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„Ein Regenbogen, komm und schau…“

Mit diesen Worten von Josef Guggenmos begann unsere Einschulungsfeier – stolz vorgetragen von Thalia, Antonia und Julian aus der 2b. Ihr Herzklopfen war bis in die letzten Reihen spürbar. Und schon ging es weiter mit dem Lied vom Regenbogen, das auch wir mittlerweile gut beherrschen. Die drei Zweitklässler wurden dabei von Lois, Ilenia und Linus aus der 4a unterstützt. Als uns Linus dann zum Abschluss ein paar „mahnende“ Worte mit auf den Weg gab, zeigte sich das eine oder andere Schmunzeln in den Gesichtern der Erwachsenen, die schon bei den Klängen von „Somewhere over the rainbow“ ganz ruhig wurden ….

Der Regenbogen begleitete uns weiter an diesem ersten Schultag. Wir alle kennen ihn aus unzähligen Fenstern, in denen er als Zeichen der Hoffnung während der Pandemie hängt. Die vielen bunten Luftballons entlang der Schule und im Treppenhaus erinnerten uns auch an einen Regenbogen. Als wir dann das Klassenzimmer betraten, erwartete uns dort ein wunderschöner Regenbogen an der Tafel. Gerne ließen wir uns mit auf die Reise zum Ende des Regenbogens nehmen, lauschten der Erzählung des alten Mannes, der sein Leben lang nach dem Schatz, der dort verborgen sein soll, suchte und immer verbitterter wurde, weil er ihn nicht fand. Doch dann, eines Tages, es hatte lange geregnet, da geschah es: ein riesiger Regenbogen spannte sich über den Himmel vor seiner Hütte am Wald und er merkte, dass er tatsächlich dort saß, wo der Regenbogen sein Ende hatte. Er hatte ihn gefunden, den Schatz – genau wie wir. Uns war allen klar, dass es sich dabei nicht um die schönsten Edelsteine dieser Welt, Kisten voller Gold oder Diamanten handeln konnte, sondern ……. ja, um sein gutes Herz, seine wunderbaren Erinnerungen, die ihm plötzlich Freude und Zufriedenheit schenkten, also das, wonach er ein Leben lang gesucht hatte…

Mittlerweile haben wir viel über den Regenbogen gesprochen, erkannt, dass das Wort mit einem großen Buchstaben beginnt, aus vier Silben und 10 Buchstaben besteht und ganz schön lang ist. Wir haben den Regenbogen gezeichnet, erfahren, was Joscha und seine Oma Tilda auf ihrer Reise über den Regenbogen erleben, freuen uns über das Lied des Regenbogens, der uns geschenkt wird und lernen jetzt auch das Gedicht auswendig.

„So herrliche Farben kann keiner bezahlen, sie über den halben Himmel zu malen.“

Seht selbst, wie schön er ist:

Es grüßen euch ganz herzlich die Stadtparker aus der 1a!

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