Das Konzept der Willkommensklasse sieht vor, Deutsch so schnell wie möglich durch einen immersiven und praxisnahen Ansatz zu erlernen.
Die Schüler arbeiten projektorientiert, wobei sie nicht nur die Alltagssprache, sondern auch Fachtermini aus verschiedenen Fächern wie Kunst, Sachunterricht, Mathematik, die man beim Übergang in die Regelklasse braucht, erlernen.
Der Unterricht ist interdisziplinär und verbindet mehrere Fächer, sodass die Schüler Deutsch im Kontext realer Projekte anwenden.
Regelmäßige Ausflüge und Exkursionen, wie etwa Museumsbesuche, Stadtführungen oder Ausflüge zu Bauernhöfen und Zoos, bieten den Schülern die Möglichkeit, Deutsch in realen Situationen anzuwenden und Fachvokabular in authentischen Kontexten zu erlernen.
Die Familien der Schüler werden aktiv in den Lernprozess eingebunden. Gemeinsame Picknicks und Workshops fördern die Anwendung der Sprache zu Hause. Auch Familienprojekte und interaktive Spiele helfen dabei, das Deutschlernen in den Alltag zu integrieren und machen es zu einer gemeinschaftlichen Erfahrung.
In der Regel verbleiben die Schüler zwölf Monate in der Willkommensklasse.
L. Vasilyeva (Klassenlehrerin der Willkomensklasse)























