Ausflug zum Wasserwerk Tegel
Im Rahmen des Wasser-Projektes besuchten wir unter dem Titel „Was(s)er-leben“ in den Sommerferien das Wasserwerk in Tegel.
Nach einer langen S-Bahn-Fahrt kamen wir dort an. Das Wasserwerk liegt am Tegeler See und ist das größte in Berlin.
Wir erfuhren, dass das Grundwasser aus dem Tegeler See durch Pumpen dort in fußballfeldgroße Lagertanks gespeichert wird. Dies geschieht erst, nachdem das Wasser vom Eisen befreit wurde.
Auf unserer geführten Tour durch das Werk zählten wir Hydranten und lernten, wie die Schilder an den Straßen und Häusern zu lesen sind.
In der Filterhalle konnten wir den Unterschied zwischen Grundwasser und Trinkwasser probieren.
Das Berliner Leitungswasser ist, auf den Liter gesehen, das günstigste, welches man trinken kann. Aber jede*r Berliner*in verbraucht am Tag 120 Liter davon für Waschen, Zähneputzen und Kochen.
In der Schaltzentrale überwachen die Mitarbeiter in Tegel auch die kleinen Anlagen z.B. in Kladow.
In den Reinwasserbehältern werden bis zu 1 Mio. Liter Wasser gespeichert, um dem Verbrauch gerecht zu werden. Das Grundwasser benötigt ca. 2 Stunden bis es als Leitungswasser uns Verbraucher erreicht.
Gut erfrischt und bestens informiert traten wir dann den langen Rückweg an.
Ausflug zum Naturpark „Südgelände“
Bei perfektem Wetter starteten wir mit 15 Kindern, um in den Sommerferien das „Südgelände“ am S-Bahnhof Priesterweg zu entdecken.
Der Naturpark ist auf dem Gelände des ehemaligen Rangier- und Güterbahnhofs Tempelhof entstanden.
Es erwarteten uns Wege mit alten Gleisen und Signalen. Wir entdeckten einen Wasserkran, der zur Befüllung von Dampflokomotiven diente.
Das herausragende Wahrzeichen des Parks, der große Wasserturm, wies uns den Weg zur alten Wagenhalle, wo Künstler verschiedene Objekte aus Stahl entwerfen; es ging weiter zu einer alten Lokomotive.
Im Park stehen an verschieden Positionen Schautafeln, die über die damalige und die heutige Nutzung informieren.
Eine Drehscheibe zeugt noch von der Zeit als hier Züge verschoben wurden.
Durch einen Tunnel führt auf den verschlungenen Wegen ein Steg zu einem Aussichtsturm, der von den Kindern gleich erklommen wurde.
Auf dem Rückweg fanden wir noch einen Apfelbaum, an dem wir uns bedienten.
Mit einer kleinen Klettertour über einen Bahndamm traten wir, beeindruckt und ausgetobt, wieder den Weg zum Hort an.
Ilja Noglik











Die Redaktion der Homepage verabschiedet

























Liebe Kinder, liebe Eltern,
Dienstag, 22.03.
Wir besuchen die Moschee am Columbiadamm und wollen herausfinden, ob im Islam Ostern gefeiert wird.





























“Wir sind in den 181er Bus gestiegen und damit bis zum U-Bhf. Britz-Süd gefahren. Dort sind wir in die U7 gestiegen. Wir fuhren damit bis Lipschitzallee. Ein paar Minuten Fußweg gehörten auch dazu, bei einem nahe gelegenen Bäcker konnten wir uns dann etwas kaufen. Leider durfte man im Musik-Theater-Geschichtenstück nichts essen und trinken, aber das war ja klar. Es ging um Beethoven und sein Leben, wie es ausgesehen haben könnte, wenn sich Mozart und Beethoven begegnet wären. Ich fand es ein bißchen übertrieben, dass drei Eltern und Herr Gaehtgens dabei waren! Wir (die 4b) und die 4a haben diesen Ausflug dann auch gut überstanden. Die Rückfahrt war auch o.k., aber ich weiß die Stationen nicht mehr.”









