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Ganztags-Projekt „Sauberkeit & Hygiene“

Ausgestattet mit Gummihandschuhen, Putzeimern, Lappen, Besen und Kehrblechen machten sich die SchülerInnen am 14. März 2019 auf den Weg durch das Schulgebäude und den Hof, um am Aktionstag „Saubere Schule“ so einen richtigen Frühjahrsputz durchzuführen.

Mit viel Gelächter, fachkundigen Gesprächen und dem Einsatz unzähliger Eimer Wasser wurde gefegt, geschruppt, gewischt.

Doch damit nicht genug. Nachdem Hof, Schulgebäude und Hort nun wieder glänzten, begann in vielen Lerngruppen im Vor- und Nachmittagsbereich das Ganztagesprojekt „Sauberkeit und Hygiene“. ErzieherInnen und LehrerInnen hatten sich in Arbeitstreffen über Inhalte verständigt, Informationsmappen mit Themenvorschlägen wurden zusammengestellt und im Hort und Lehrerzimmer ausgelegt, KlassenerzieherInnen und LehrerInnen trafen Absprachen und ergänzten sich bei der Durchführung des Projektes.

Neben vielen Angeboten im Nachmittagsbereich, wie

  • Gespräche über Körperteile, Körperpflege,
  • Bewegungsspiele,
  • Kinderlieder über Körperpflege,
  • Filmdreh über die richtige Körperhygiene,
  • Herstellen von Seife,
  • Übungen zum „richtigen Waschen der Hände“,
  • Herstellen eigener Brett- und Kartenspiele und
  • Bastelarbeiten wie das Schnitzen von Seifestücken,

 gab es u. a. folgende Aktivitäten im Unterricht:

      • Einordnen von mitgebrachten Hygieneartikeln
      • Pantomimische Darstellung von Körperpflegehandlungen
    • Brettspiel mit Wissens- und Ereigniskarten zur Körperpflege
    • Lernwörter bzw. kleine Diktate rund um das Thema Körperhygiene

  • Einsatz verschiedener Arbeitsblätter (Zuordnung von Hygieneartikeln, Leseübungen, Würfelsätze…)
  • Herstellen von Seife
  • Kunst: Bildcollage „Saubere Hände“
  • Ausmalbilder

Die Arbeitsergebnisse werden sowohl in der nachmittäglichen Betreuung als auch als Schreibprojekt einer 1. Klasse im Schulhaus ausgestellt.

M. Bartels/R. Szabo

„Helfer*inen“ der Monate Februar/März 2019

„Aus dem Winter in den Frühling“…so oder so ähnlich lässt sich der Start in das zweite Schulhalbjahr beschreiben. Mit großen Schritten geht es auf die Osterferien zu. Man hört es bereits – nicht nur hinter vorgehaltener Hand: Die ersten haben den Osterhasen bereits gesichtet.

Wie immer an dieser Stelle möchten sich unsere Stadtparker*innen bei ihren Helfer*innen bedanken…und wie immer gestatten Sie mir den Hinweis: Natürlich haben sich noch viel, viel mehr Menschen für unsere Schüler*innen engagiert. Ihnen gilt unser herzlicher Dank genauso so, wie den nun folgenden Unterstützer*innen:

Während des Faschingstages brachten sich viele Eltern aktiv ein. So unterstütze beispielsweise Frau Kollenbrandt in der Klasse 2d die dortige Party. Frau Bischoff begleitete die Klasse 3b an diesem Tag zum Indoor-Spielplatz. Ob man diesen nur mit Kostüm betreten durfte, konnte ich bis Redaktionsschluss nicht klären… 😉 Auch die Klasse 5a zog es anlässlich des Faschingsfestes nach draußen. Sie war Minigolf spielen. Frau Gardemann sorgte für zusätzliche Begleitung und hatte stets ein Auge darauf, dass auch richtig gezählt wurde. Ohne Spenden wären die vielen Klassen-Faschingspartys wohl nur halb so toll gewesen. Die Klasse 2b freute sich über ganz viel und super leckere Essen- und Getränkespenden ihrer Eltern. Einen herzlichen Faschings-Dank senden also die Klassen 2b, 2d, 3b und 5a an alle Helfer*innen!

Eine ganz besondere Unterstützung erhielt unsere Klasse 1b durch Frau Patella: Sie spendete Vollkornbrote und erläuterte die verschiedenen Brotsorten. Ein gemeinsames Frühstück der Klassen 1a und 1b rundeten diesen Tag ab. Toll! Vielen herzlichen Dank!

Einen Besuch der Klasse 5a in das Neue Museum wurde durch Frau Emm begleitet. Wir freuen uns sehr darüber, liebe Frau Emm.

Für den Frühstücksverkauf der 6a haben die Eltern der Klasse ganz viel gespendet. Aber natürlich musste auch der Verkaufsstand betreut werden. Frau Kimmritz, Frau Jahn und Frau Kotulak nahmen das gern in die Hand. …und machten das total super! Herzlichen Dank sagt die Klasse 6a.

Herr Krause überraschte erneut die Klasse 6b, in dem er unseren Sechstklässler*innen einen Kinobesuch ermöglichte.

Ein ganz phantastisches Musik-Theater-Stück wurde Ende März von Stadtparker*innen der Klassenstufen 3, 4 und 5 aufgeführt. Sie hatten nicht die Möglichkeit, es sich anzuschauen? Das ist sehr schade, es gab ausschließlich positive Rückmeldungen. „Bravo!“ „Super!“ „Spitze!“ …hallte es durch den Musikraum am Ende jeder Darbietung. Wir sind alle sehr stolz auf unsere Schauspieler*innen der Klassen 3b, 4d und 5c sowie die „Macher*innen“ im Hintergrund, Frau Gransee und Frau Bartels! Da während der Vorstellung aus Datenschutzgründen nicht beliebig fotografiert und gefilmt werden durfte, erklärten sich Frau Minooei (Fotoaufnahmen) und Herr Franz (Filmaufnahmen) gern bereit, die Beauftragung zur offiziellen Berichterstattung zu übernehmen. Dafür ein ganz herzliches Dankeschön!

Wir freuen uns und sind dankbar dafür, dass uns Monat für Monat viele Eltern, Verwandte und Ehrenamtliche unterstützen!
Ganz herzlichen Dank!

Elternsprechtag – Listenaushang

Einladung zur Mitgliederversammlung

Auf Wiedersehen, liebe Küken!

Am 27. März 2019 nahmen wir Abschied.

Frau Wesolowski holte unsere lieb gewonnenen Küken 🐣 wieder ab.

Wir werden ihr Piepsen sehr vermissen.

Zum Abschied haben wir in der Pause extra viele Regenwürmer gesammelt.

Bestimmt geht es ihnen auf dem Bauernhof richtig gut.

Auf Wiedersehen: Flecki, Blacky und Flauschi.

Neues Stück unserer Musik-Theater-AG

Bühne frei für die


Am Donnerstag, 21. März 2019, war es soweit.
Um 10.10 Uhr hieß es „Bühne frei!“ für die Premiere des Musiktheaterstücks
Das Straßenspiel.

Mutige Kinder der Klasse 4d, der 5c und der 3b hatten sich bereits das ganze Jahr über in der Musiktheater-AG getroffen, um das neue Stück „Das Straßenspiel“ von Rudolph Henschel mit Musik unserer Hauskomponistin Elwira Gransee einzuüben.

Richtig intensiv wurde es aber in dieser Woche. Von Montag bis Mittwoch probten die Schauspieler und Musiker den ganzen Vormittag, um dieses wunderbare Stück insgesamt vier Mal vorzuführen. Und – es hat sich gelohnt!!! Es gab tosenden Applaus für die Darsteller und der Ruf nach einer Zugabe schallte laut durch den Musikraum und die Flure unserer Schule.

Bis solch ein Kunstwerk auf die Bühne kommen kann, benötigt man viele Helfer und sehr viel fleißige Vorbereitung. Die Schauspielerinnen und Schauspieler müssen ihre Texte lernen, die Musiker müssen lernen, mit ihren Instrumenten zum richtigen Zeitpunkt die Akzente zu setzen und auch das Bühnenbild muss gebastelt, bemalt und an die richtige Stelle gebracht werden. Insgesamt 40 Mauersteine wurden für dieses Schauspiel aus Kopierkartons hergestellt. Frau Gransee und Frau Bartels haben extra das ganze Wochenende vor dem Auftritt den Musikraum in einen wahren Theatersaal verwandelt. Für diese Aufführung wurde ein spezieller Scheinwerfer, ein sogenannter Follower (engl. Verfolger), besorgt, mit dem man einzelne Schauspieler auf der Bühne ganz deutlich sehen kann.

Aber nicht nur die Schauspieler, Musiker, Ton- und Lichttechniker haben in dieser Woche ordentlich geackert. Die Kinder der Klasse 4d haben am Montag über 400 Tickets gestaltet, ausgeschnitten und dann an die einzelnen Klassen vergeben. Schülerinnen haben an den Requisiten mitgestaltet und es wurden viele Interviews geführt, von denen ihr weiter unten einige lesen könnt.

Wundert euch nicht, denn wir haben nicht die Kinder interviewt, sondern die Rollen, die sie spielen, daher können einige Sichtweisen und Meinungen manchmal ganz schön von denen der echten Personen abweichen oder einfach nur sehr besonders sein. Der Musiker und die Regisseurinnen sprechen natürlich für sich selbst. 😊

Marla und Joelle interviewten Frau Meierhau (gespielt von Charlotte):

Joelle: Was zeichnet Sie in diesem Stück aus?

Frau Meierhau: Das ich eine BESONDERE alte Frau bin. Nicht so eine langweilige alte Frau, die nur strickt und auf der Bank sitzt. Meine Freunde Herr Hunz und Herr Kunz sind meine besten Freunde und auch meine besseren Hälften, Sie verstehen.

Marla: Liebe Frau Meierhau, fühlen Sie sich in Ihrer Rolle wohl?

Frau Meierhau: Ja klar, bin ich zufrieden. Ich stricke gern und ich verhaue gern Kinder…Also ich bin komplett zufrieden, ja (sie schaut sehr selbstzufrieden).

Marla: Sind Sie eher gut oder böse?

Frau Meierhau: Uiuiui, ich bin da eher so ein Mittelding. Ja, ich stricke zwar viel, wie viele ältere Damen, aber der Ausklopfer hat auch einiges über mich zu sagen. Wissen Sie zu meiner Zeit, da war das noch ganz anders, da hatten die Kinder noch Disziplin und Angs….ähhh Respekt vor dem Alter. Also das kann ich jetzt nicht so einfach entscheiden. Zumindest am Anfang des Theaterstücks fühle ich mich sehr im Recht.

Joelle: Was gefällt Ihnen an der Wendung in dem Stück?

Frau Meierhau: Ich denke, hier ist der Clown August wichtig. Eigentlich hielt ich ihn für einen widerlichen Kerl, aber irgendwie ist er mir im Laufe der Zeit immer näher…sagen wir…ans Herz gewachsen. Jetzt freue ich mich, dass ich mit und durch ihn neu auf die Welt schauen kann.

Joelle: Dankeschön.

Frau Meierhau: Immer wieder gern. Nun gehe ich aber auch einmal auf den neuen Spielplatz vor dem Haus.

Aleyna interviewte den Clown (gespielt von Lisanne)

Aleyna: Was ist das Besondere an deiner Rolle? Ich darf doch zu dir du sagen?

August: Na klar, also ich bin der Clown August und ich bin ein bisschen verrückt. Ich beschütze vor allem die Kinder auf der Straße vor dem Haus, indem ich mit den Erwachsenen meckere, aber naja eigentlich bin ich ganz nett in meiner Rolle. Zum Schluss bin ich es ja auch zu den etwas schwerfälligen Erwachsenen.

Aleyna: Du klingst sehr zufrieden mit deiner Rolle im Stück. Stimmt das?

August: Ja, ich muss schon sagen, es macht ziemlichen Spaß als Clown die Welt der Menschen ein bisschen auf den Kopf zu stellen. Normale Menschen würden jetzt nicht einfach auf der Trompete spielen (obwohl sie es gar nicht so richtig können) oder sich trauen eine eigene Zirkusvorstellung anzukündigen und alle dazu einzuladen.

Alexander und Arda interviewten den Musiker Mertcan (Schlagzeug)

Alexander: Wie ist es für dich vor insgesamt 5 Klassen zu spielen?

Mertcan: Jeder Auftritt ist für mich aufregend und spannend. (Mertcan atmet tief durch) Und es ist ein wahnsinnig cooles Gefühl.

Arda: Wie bist du eigentlich Musiker hier geworden?

Mertcan: Also mein Onkel, der macht auch Rap und weil der so musikalisch ist, hab‘ ich mir gedacht ich kann doch eigentlich auch Musiker sein.

Alexander: Was gefällt dir am Theaterstück am meisten?

Mertcan: Also, dass da manchmal so lustige Sachen passieren und es ist halt auch spannend!

Arda: Gefällt dir an der Aufgabe des Musikers auch, dass du die Schauspieler mit der Musik sozusagen begleiten kannst.

Mertcan: Ein klares Ja.

Henry interviewte Frau Gransee und Frau Bartels

Henry: Wie kamen Sie auf die Idee eine Theater-AG zu gründen?

Frau Gransee: Das ist wohl meine Frage, nicht?

Frau Bartels (lächelt): Ja

Frau Gransee: Das ist ja schon paar Jahre her, ich glaube schon fünf Jahre, seitdem leite ich hier die Musiktheater-AG. Und wie ich auf die Idee kam, das ist ganz einfach: Ich selbst spielte als Kind unglaublich gern Theater und ich hatte so viel Freude daran, dass ich dachte, dass ich auch Kindern an dieser Schule ermöglichen möchte, so tolle Erfahrungen im Theater zu machen.

Henry: Jetzt eine Frage an Sie beide. Wie finden sie die Arbeit mit den Kindern, die im Musiktheater sind?

Frau Bartels: Spannend, einfach spannend!!!

Henry: Wie zum Beispiel?

Frau Bartels: Na, es ist einfach toll zu beobachten, wie die Kinder in die Rolle hineinschlüpfen, wie sie immer mehr Teil dieser Rolle werden und wie sie auf der Bühne das plötzlich umsetzen. Und ich finde es unglaublich spannend, genau das zu beobachten, wenn Kinder, die eigentlich ganz still und ganz ruhig sind, hier in Rollen hineinrutschen und genau das Gegenteil von dem werden können, wie sie so als echtes Kind sind. Im Laufe der Zeit werden sie dann immer lauter und munterer. Man hat den Eindruck, die Rollen werden auch ein Stück von ihrer eigenen Persönlichkeit.

Henry: Würden sie auch nächstes Jahr eine AG gründen?

Frau Bartels: Na klar!

Frau Gransee: Wir gründen nicht, sondern wir machen einfach weiter!

Henry: Ich bedanke mich für das für das Gespräch.

Neuer Schaukasten!

Dank unseres
Fördervereins

konnten wir am Freitag, 22. März 2019,
unseren neuen
Schaukasten

direkt neben dem Haupteingang unseres Schulhauses aufstellen.

Aktuelle Informationen aus unserer und über unsere Schule finden nun also auch alle Nachbar*innen und Spaziergänger*innen,
die vielen Besucher*innen des Markusplatzes,
wartende Eltern, Verwandte und Bekannte,
einfach nur Neugierige und…und…und…
…natürlich auch die Schüler*innen unserer tollen Schule!

Herzlichen Dank, lieber Förderverein!

Matthias Meyer

Malfolgen in der Klasse 2b

Die Klasse 2b ist nun fleißig beim Lernen der Malfolgen.

 

Deshalb nutzten wir das tolle Wetter aus und übten die Malfolgen auf unserem Hof. Mit der Kreide schrieben wir in Gruppen Aufgaben auf und lösten diese gemeinsam. Lernen an einem anderen Ort. 🙂 

Küken-Update der Klasse 3c

Die Kleinen wachsen prächtig.

Sie spielen und flattern fröhlich herum und verspeisen besonders gerne Regenwürmer.

Noch eine Woche, dann ziehen sie zu Frau Wesolowski auf den Bauernhof um. Wir werden sie sehr vermissen.

Eindrücke vom Kunstunterricht der 2b

In den letzten Wochen und Monaten haben wir jede Menge kreativ im Kunstunterricht gearbeitet.

Zum Beispiel haben wir Elefanten aus Moosgummi hergestellt, Blätterabdrücke mit Tuschfarben getupft oder auch herbstliche Bäume mit Buntstiften ausgemalt.

Die Klasse freut sich auf weiter Kunstprojekte.