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„Ich gebe zu, dass es anstrengend war,…

…doch die Arbeit hat sich gelohnt.“

Wie es begann

Frau Creanga hatte auf einmal ein großes Gestell in der Klasse stehen. Als ich sie fragte, was das werden solle, erfuhr ich, dass es ein Schwan werden soll. Etwas später stand ein sehr schöner Schwan in der Klasse, der von anderen Kindern war, die sich vor uns vom Origami hatten überzeugen lassen. Nun waren mein Freund und ich einer Meinung: Wir wollten auch einen Schwan falten.

Die Arbeit

Es war anstrengend. Wir haben richtig hart gearbeitet. Dank einem meiner Freunde erfuhren wir, wie man die Teile für einen Schwan faltet. Wir haben fast immer und überall gefaltet. Weil uns der Schwan zu klein war, wollten wir ihn größer machen. Doch dann ging die Arbeit erst richtig los. Der Schwan wuchs zwar, doch die Arbeit wurde nicht weniger. Später erzählte Frau Creanga, dass es demnächst eine Origami–Ausstellung geben werde. Nun legten wir uns nochmal richtig ins Zeug: Einen Tag vor der Ausstellung war der Schwan fast fertig, doch allein hätten wir ihn nicht rechtzeitig fertigbekommen. Zum Glück half uns die ganze Klasse, und wir konnten den Schwan fertigstellen.

Ich und meine Freunde freuen uns auf neue Origamiprojekte!

Justus M. (Kl. 4b)

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