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Vorweihnachtliches Lesen und Musizieren

Mehr als 160.000 Menschen…

…haben sich laut Pressemeldung am Freitag, den 17.11.17, am „Bundesweiten Vorlesetag“ beteiligt.

Natürlich war der Hort am Stadtpark auch dabei. Schon im Frühdienst ab 6 Uhr wurden die Kinder mit einem spannenden Krimi auf den Tag eingestimmt.

Weiter ging es am Nachmittag im „Blauen Raum“. Bei gemütlicher Beleuchtung kuschelten sich die Kinder in die Kissen und lauschten dem Märchen von „Aladin und der Wunderlampe“.

Die Lesereise führte weiter an den Nordpol. Im „Grünen Raum“ hörten die Kinder von den Abenteuern des Eisbären Lars. Zum Schluss haben sie dann selbst einen Bären gestaltet.

Im Bewegungsraum begleiteten Trommelklänge die Kinder ins „Traumland der Bücher“. Novembergedichte stimmten die Kinder auf die Jahreszeit ein. Danach versuchten sie sich selbst am Vorlesen.

Nikita Ivanov vom Hort am Stadtpark

„Spiele der Kinder“ – Ein Herbstferienprojekt

Gemeinsam mit den Kindern besprach ich, welche tollen Spielsachen es gibt und welche sie alle zu Hause haben.

In diesem Zusammenhang erzählten die Kinder, was sie alles schon gespendet hätten, besonders  an Flüchtlingsheime. Sie hatten viel zu erzählen und konnten sich gut in die Familien bzw. Kinder einfühlen.

Ich war sehr erstaunt über das Mitteilungsbedürfnis zu diesem Thema.

Gemeinsam überlegten wir, was es für Spielsachen in armen Ländern gibt.

Ich stellte den Kindern einige Spielangebote vor, wobei sie selber entscheiden konnten, in welcher Reihenfolge wir sie spielen.

Als erstes bauten wir mit den Kunststoff-Bausteinen eine Lücke, in die sie einen Ball werfen mussten. Wir waren alle sehr überrascht, wie schwierig das war.

Anschließend hüpften die Kinder über Gummi-Twist. Danach gab es Seilspringen mit einem langen Seil. Sie konnten selber entscheiden, ob sie alleine oder zusammen springen wollten. Es entwickelte sich ein kleiner Wettkampf, wer am längsten durch Zählen durchhielt.
Dann zählten wir auch in anderen Sprachen. Es war sehr schön anzusehen, dass immer mehr große Jungs sich dazu gesellten und ihren Spaß hatten, mehr Sprünge zu erzielen als der Vorgänger.

Zum Schluss gab es noch „Steine werfen“ und das Abwurfspiel „Zombie“…wobei sich die Kinder diesen Namen selber ausdachten.
Abschließend sprachen wir nochmal über dieses Projekt und alle waren der Meinung, dass man nicht teure Spielsachen braucht, um Spaß zu haben.

Es war ein spannendes Projekt, in das sich jedes Kind so einbringen konnte, wie es Lust hatte.

Eva-Maria Bergte vom Hort am Stadtpark

Koch-(Ferien)-Projekt im Hort

Aus wenig mach viel in drei Tagen!

Tag 1

Wir wollen Kartoffelsuppe und Apfelmus kochen. Sofort wird das Rezept gelesen und überlegt, wie viel wir benötigen. Der Einkaufszettel ist schnell geschrieben. Im Supermarkt sind alle schnell dabei, die Lebensmittel zu suchen. Mit vollen Taschen gehen wir in den Hort zurück.

Tag 2

Heute geht es ans Kochen. Kartoffeln, Möhren und Äpfel werden geschält, geschnitten und gewaschen. Viele fleißige Hände machen die Kochtöpfe schnell voll.

Und schon kochen die Suppe und das Apfelmus so vor sich hin.

Jetzt wird der Tisch gedeckt. Gemeinsam lassen wir uns die leckere Kartoffelsuppe und das Apfelmus schmecken.

Tag 3

Heute wird gebacken. Hefeteig kneten ist gar nicht so einfach. Aber die Dinkelbrötchen sehen richtig lecker aus.

Aus Haferflocken, Rosinen und Honig werden leckere Müsliriegel. Was fehlt noch? Richtig, das Süße natürlich. Aber statt Zucker süßen wir mit Apfelmus. Und siehe da, die Muffins werden richtig lecker.

Somit ist bewiesen: Gutes muss nicht teuer sein.
Leckeres muss nicht ungesund sein…

…und wir hatten richtig viel Vergnügen dabei.

Cordula Holzenkamp vom Hort am Stadtpark

Was sind „Schulden“?…

…Wie kommt man dazu und wie werde ich sie wieder los? Was kann man mit Geld kaufen, was eher nicht und wie gehe ich mit meinem Geld um?

Mit diesen Fragen haben wir uns in der ersten Woche der Herbstferien beschäftigt.

Wir besuchten die Berliner Sparkasse im „Schloß“ und konnten einen Einblick in das Bankleben gewinnen. Den Kindern wurde erklärt, wie der Ablauf des Geldes funktioniert, von der „Überweisung“ über „Kredite“ und das „Abheben“ vom eigenen Geld.

Als Highlight wurde uns der im Keller sicher bewachte Tresorraum gezeigt. Natürlich ist es nicht wie bei Dagobert Duck, der in dem Raum in seinem Geld baden kann. Jeder Kunde hat dort sein eigenes Schließfach, in dem er seine Wertsachen, ob nun Geld oder auch Schmuck, aufbewahren kann.

Das erste Bild wurde gestaltet: „Das Geld rund um die ganze Welt“!
Auf einer Leinwand wurde das Bild in vielen bunten Farben erstellt. Die Kinder haben aufgezeigt,
wie die Menschen aus den verschiedensten Ländern mit Geld umgehen…auch, wenn sie nur wenig zur Verfügung haben.

Außerdem gestalteten wir eine Fotocollage, mit der wir eine Geschichte über einen kranken, armen Menschen beschrieben haben. Er hat kein Geld, was kann er machen und werden alle zum Schluss glücklich sein?

Dann kam der Besuch bei der Schuldnerberatung! Dort haben wir erfahren, was denn eigentlich die Aufgabe von denen ist und was sie alles tun, um Menschen, die in eine missliche Lage geraten sind, zu helfen.

Mit kleinen Aufgaben, wie zum Beispiel „Welche fünf Dinge nehme ich mit auf eine einsame Insel?“ oder auch kleine Rechenrätsel, die mit Schokotalern bewältigt wurden, konnte den Kindern deutlich gemacht werden, wie der Weg von der „Schuldenfalle“ raus aus der Krise funktioniert.

An den übrigen Tagen wurden wieder einige Bilder erstellt. Ob nun der „Geldbaum“, der „Mensch ohne Geld“, der „aus der Krise springende Mensch“ oder auch noch andere. Diese können sehr gerne ab dem 22.11.2017 in der Schuldnerberatung angeschaut werden, denn dort werden sie ausgestellt.

Wir hatten in dieser Woche sehr viel Spaß und auch wenn es ein außergewöhnliches Thema war, vermuten wir, dass die Kinder nun doch anders über ihr Taschengeld denken.

Esther Stephan vom Hort am Stadtpark

St. Martin im Hort

Seit dem letzten Spielenachmittag am 20.10.17 waren wir alle, „Groß“ und „Klein“, mit den Vorbereitungen unseres Laternenfestes beschäftigt.

Fleißig wurden Kekse gebacken und ca. 100 Laternen gebastelt. Am großen Tag, am 10.11.17, blieben davon nur 35 Laternen übrig.

Toll, dass wieder sooo viele Kinder mit ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern gekommen sind!

Dieses Jahr hatten wir einen ungewöhnlichen Laternenumzug:
Aufgrund der unbeständigen Wetterlage und angekündigten Windböen fand unser Umzug im Schulgebäude statt. Nachdem alle Kinder ihre Laternen gefunden hatten und ihre Stäbe und Lichter bekamen, sangen wir zwei Lieder gemeinsam; stimmgewaltig schallten diese im Flur, bevor sich der lange Zug aus einem Lichtermeer durch die Fluren und Treppenhäuser ganz nach oben in den Musikraum bewegte.

Den großen Raum haben nur einige Lichterketten und unsere Laternen erleuchtet. Eine tolle Atmosphäre entstand, als wir alle das Lied „Sankt Martin, Sankt Martin“ sangen.

Mit dem Lied „Ich geh mit meiner Laterne“ kamen wir am Ende unseres Laternenumzuges wieder in bzw. vor der Mensa an, wo von den Kindern vorbereitete Leckereien wie Kekse, vegetarische Schmalzstullen und Kinderpunsch auf uns warteten.

Gut gestärkt und in bester Stimmung verging die Zeit wie im Flug und wir gingen alle zufrieden und erfüllt nach Hause.

Es war ein wunderschöner Abend, den wir alle gemeinsam in guter Stimmung verbracht haben. Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr!

Renata Szabo vom Hort am Stadtpark

1. Kooperationsaustausch mit umliegenden Kitas

Hort-Angebote 2017/18

Zauberhafte Ferienwochen im Hort

Magisch verging die zweite Ferienwoche im Hort!

Am ersten Tag haben wir Zauberstäbe und Zauberhüte gebastelt, da fühlten wir uns gleich als richtige Zauberlehrlinge. Am nächsten Tag waren die Talismane und Amulette aus Leder, Federn und bunten Steinen dran, dabei haben wir es nicht vergessen, sie mit magischen Kräften zu versehen.

Um ein wenig hinter die Kulissen blicken zu können und mehr über Zauberei und Magie zu erfahren, haben wir das Magic Museum besucht. Neben der tollen Führung durften wir uns auch eine Zaubershow anschauen. Am letzten Tag der Woche übten wir Zaubertricks ein, die wir den anderen Kindern im Hort vorführten

In der darauffolgenden Woche sind wir von der magischen Welt in die Welt der optischen Täuschungen und Experimente eingetaucht. Wir haben erfahren, wie wir selbst einen Regenbogen erzeugen können, wie ein Luftballon mit Hilfe von Backpulver aufgeblasen wird und wir brachten sogar einen kleinen Vulkan zum Ausbruch. Unsere selbstgebastelten Lavalampen sprudelten auch farbenfroh. Apropos Farben! Wir malten wunderschöne und einzigartige Bilder mit Milch und Lebensmittelfarben und stellten Marmormuster mit Rasierschaum her.

Anschließend besuchten wir das Spectrum Science Center, in dem wir vielen Phänomenen auf die Spur gekommen sind und alles ausprobieren durften.

Diese Ferienwochen haben den „Kleinen“ und „Großen“ richtig viel Spaß gemacht! Wir freuen uns schon auf die nächsten Ferien!

Renata Szabo vom Hort am Stadtpark

Tag der offenen Küche bei Luna

LUNA Resataurant GmbH,
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