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Projekttag „St. Martin“ in der 1d

Sankt Martins-LiederNovember. Zeit der ersten Lichter und Laternen, aber auch der Geschichten und des Sich-Erinnerns.

Die Erzählung vom St. Martin ist da genau richtig. Und so begannen wir den Tag im Kreis mit Laternenliedern, der Martinslegende und Erzählungen von Martinsfesten. Zum Glück schaute Frau Gransee kurz vorbei und konnte uns spontan mit der Gitarre bei allen Liedern begleiten. Das war so richtig schön.

In unseren Fibeln war auch eine Seite zum Martinstag gestaltet, die wir uns gerne und mit viel Freude angeguckt haben. Anschließend wurden wir mit der Technik des Schattenbildes vertraut gemacht. Es entstanden sehr schöne Friese, die die Martinslegende noch einmal erzählen.

Doch auch der Bettler sollte nicht vergessen werden. Während einer Entspannungsphase durchlebten wir noch einmal, wie er in Wind und Regen, Kälte und Schnee vor den Toren der Stadt saß und um Hilfe bat. Da war es ganz still im Klassenzimmer.

Den Abschluss bildete eine Erzählung vom schönsten Martinslicht  – Martin, ein Junge in unserem Alter, gibt seine Laterne an ein Kind weiter, dessen Laterne abgebrannt war. Auch da gab es wieder viel zu sehen, zu entdecken und nachzudenken.

Ein schöner Tag ging schnell zu Ende und wir freuen uns nun auf die kommende Lichterzeit. Vielen Dank sagen wir Frau Brandstädter und Frau Krebs, die uns so liebevoll unterstützt haben.

Die Klasse 1d und Margret Bartels.

Klasse 1d – Erste Etappe!

Nach der Einschulung waren wir nun alle sehr gespannt auf das, was kommen würde.

Buchstaben, Zahlen, Schreibübungen, aber auch Gedichte, Lieder, Tuschen und Sport – was hatten wir nicht alles darüber gehört. Jetzt war es an der Zeit, unsere eigenen Erfahrungen zu machen. Es wurden aufregende Wochen….

Die Buchstaben und Zahlen waren es, die oft im Mittelpunkt unserer Arbeit standen.

Da wurde geknetet und geklebt, mit Kastanien gearbeitet, mit dem Seil ausprobiert, Buchstaben zu legen,…

…fleißig geschrieben und dann geguckt, was wir geschafft haben. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.

Unsere ersten Tuschversuche brachten viel Freude ins Klassenzimmer. Spannende Herbstbilder entstanden. Auch im Musikunterricht lernten wir schon so manches Lied und probierten aus, wie es ist, allein vor der ganzen Klasse zu singen. Herzklopfen ist da ganz normal.

Manchmal ist es auch gut, alles in Ruhe zu betrachten… oder sich einen individuellen Arbeitsplatz zu suchen. Da hilft es dann auch mal, auf dem Boden zu liegen und zu arbeiten.

Auf jeden Fall helfen wir uns gerne!

Und der Ausflug zum Spielplatz war natürlich besonders toll. An unseren gelben Westen waren wir auch gut zu erkennen und kamen sicher hin und zurück.

Nun sind wir gespannt, was uns auf unserer 2. Etappe erwarten wird.

Es grüßen ganz herzlich die Kinder aus der 1d und Margret Bartels.

Da sind wir – die Klasse 1d!

Endlich war er da, der mit Spannung erwartete erste Schultag.

Schon in der Woche vor der Einschulung hatten wir die Gelegenheit, unsere Lehrerin und das Klassenzimmer kennenzulernen. So manche erste Hürde war damit schon genommen.

Zur Einschulung mussten wir dann allerdings in das Gemeindehaus der Markus-Gemeinde. Der fremde Raum und die vielen Menschen schüchterte doch den Einen oder Anderen ein bisschen ein. Doch das fröhliche Einschulungsprogramm zauberte schnell ein Lächeln in alle Gesichter – lieben Dank, ihr Zweitklässler, dass ihr das für uns gemacht habt!

Als dann unsere Namen aufgerufen wurden, wurde es noch einmal kribbelig im Bauch. Aber irgendwie war es auch ganz schön toll, auf den Stufen zu stehen, die vielen Menschen zu sehen und dann zum Stadtparkerlied den Weg zur Schule in Angriff zu nehmen. Zum Glück begleiteten uns Frau Gransee, Frau Krebs und Barnett. Fröhlich und bestens gelaunt kamen wir dann beim Schulhaus an.

Die große Tür wurde geöffnet und – jetzt waren auch wir „Stadtparker“.

Den Aufstieg in das 2. OG schafften wir locker. Oben angekommen, entdeckten wir zuerst das Bild, das uns die Paten aus der 3d gestaltet haben. Schnell fanden wir unsere Namen.

Und dann öffnete sich die Tür zum Klassenzimmer….

Frau Bartels erzählte uns die Geschichte von dem Kind, das am Strand einen ganz besonderen Stein fand, ihn anguckte, befühlte, bestaunte und darüber nachdachte, was dieser Stein so alles erlebt hat. Zum Glück hatte Frau Gransee ihre Gitarre dabei, sodass wir das Lied auch schnell lernen konnten.

Und dass man beim Singen den Mund weit öffnen muss, damit der Ton auch wirklich herauskommt, lernten wir auch.

Zum Schluss holten wir unsere Eltern, Großeltern, Freunde, Gäste und sangen mit ihnen gemeinsam das Lied vom „Kieselstein, Zauberstein“. Da wurde es plötzlich ganz still…manche Augen glänzten verdächtig, ein schöner Moment. Wir fühlten uns groß!

Nun sind wir gespannt, was das Schuljahr uns bringen wird. Mittlerweile fühlen wir uns schon richtig wohl in der Schule, schaffen den Weg nach oben allein und genießen die Pausen mit unseren Paten, die gut auf uns aufpassen.

Es grüßen ganz herzlich die neuen Stadtparker aus der 1d und Margret Bartels.