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Unsere „Stadtparker-Hühner“ in der Presse!

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…mit freundlicher Genehmigung unseres Kooperationspartners „StadtrandNachrichten“…

Juni16

Ein Bienenstock für die Schule!

Haben Sie es bereits vernommen…?

Das Gackern und Krähen unserer Hühner wird seit einiger Zeit durch ein monotones Summen begleitet.

Wir freuen uns sehr, dass sich die
„Stadtparker-Hühner“ mit unseren neuen
„Stadtparker-Bienen“ sehr gut verstehen!

In direkter Nähe zum Hühnerstall wurde nämlich durch Herrn Yildirim, unserem Imker 😀 , besser bekannt als Inhaber des Cafés und der Bäckerei „Bei Mutti“, am 21. Juni ein Bienenstock aufgebaut.

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Nun heißt es Daumendrücken und hoffen, dass sich die Königin samt ihres Hofstaates bei uns wohl fühlen werden…wovon wir natürlich ganz fest ausgehen.

K800_IMG_3069Der Standort ist mit Bedacht gewählt. Hier können sich unsere Bienen in Ruhe auf ihre neue Umgebung einlassen und ungestört zum Honigsammeln starten.

Selbstverständlich ist geplant, dass der Bienenstock Teil von interessanten Klassenprojekten wird.

K800_IMG_3075Nun wollen wir aber unseren geflügelten Freunden erst einmal Zeit geben, um sich richtig bei uns einzuleben. Herr Yildirim kommt regelmäßig, um nach den Bienen zu schauen…er hat es ja nicht weit!

Wie schön, dass wir so eine tolle Nachbarschaft haben!

Lieber Herr Yildirim, herzlich willkommen in der großartigen Schulgemeinschaft der Grundschule am Stadtpark Steglitz!

M. Meyer

„Perspektivwechsel“ in der Berliner Woche

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BerlinerWocheJuni16

„4000er-Schallmauer“ geknackt :-)

Erfolgreiche Neuauflage unseres Sponsorenlaufs!

Am 13. Mai fand der 2. Sponsorenlauf
rund um den Markusplatz statt.

–> siehe Bericht auf unserer Homepage
vom 17. Mai 2016

In diesem Jahr freuen wir uns über einen „erlaufenden“ Gesamtbetrag von knapp über

4.061,70 Euro.

Eine deutliche Steigerung im Vergleich zum letzten Jahr!
Wirklich toll!

Ein Dank gilt allen Läufern, Sponsoren und Helfern!

Wir freuen uns auf den Lauf im nächsten Jahr.

M. Oberthür

Projekttag „Suchtprävention“

Fachstelle für Suchtprävention

Auch in diesem Jahr freuen wir uns wieder, Ralf Hepprich von der Planungs- und Koordinierungsstelle für den Bereich der schulischen Suchtprävention für gemeinsame Projekttage gewonnen zu haben.

Traditionell – es ist schon der 3. Jahrgang in Folge – verbringen wir mindestens einen Projekttag mit jeder 6. Klasse im JFH Düppel, um uns intensiver mit dem Thema „Sucht“ auseinanderzusetzen. Riskanter Konsum ist bei Jugendlichen nach wie vor eine große Gefahrenquelle. Wir wollen die Schüler im Hinblick auf den Übergang in die Oberschule für mögliche Gefahren und Situationen sensibilisieren.

Am Mittwoch, den 8.6.16, hat die Klasse 6c ihren Projekttag zur Suchtprävention durchlaufen. Zur Erwärmung sollten die Schüler_innen sich zu Aussagen zum Thema „Sucht“ positionieren, z.B. zur der Aussage: „Jeder der raucht, kann auch jederzeit wieder mit dem Rauchen aufhören“.

Dabei geht es weniger um ein „Richtig“ oder „Falsch“, sondern darum, eine eigene Meinung zu bilden.

Team3Weiter ging es mit einem Spiel zum Thema „Sucht“ und „Genuss“ – die Kinder konnten sich aus Postkarten die Motive aussuchen, mit denen sie diese beiden Begriffe verbinden. Daraus konnte die Klasse erarbeiten, wann „Genuss“ zur „Sucht“ wird. In einem Rollenspiel konnten die Kinder dann darstellen, wie es ist, mit Gruppendruck umzugehen.

Den Schüler_innen hat der Projekttag gut gefallen und sie haben neues Wissen zum Thema „Sucht“ mit nach Hause genommen.

Am 22.6.16 geht die Klasse 6b und am 7.7.16 die Klasse 6a zum Projekttag „Suchtprävention“.

Wir freuen uns darauf, die Klassen wieder intensiv zu begleiten.

Nicole Atzler (Schulstation)

STREIK-INFO

Montag, 20. Juni, und Dienstag, 21. Juni

Auch an unserer Schule wird das Auswirkungen
auf den Unterrichtsablauf
in einigen Klassen
haben.

In welchem Umfang bzw. ob sich der Streik überhaupt auf den Stundenplan Ihres Kindes auswirken wird, erfahren Sie schnellstmöglich durch Ihre Klassenleitung.

Der Hort ist an den Arbeitskampfmaßnahmen nicht beteiligt!

Ferien-Info des Hortes

Liebe Eltern,

eine Abfrage zu den Sommerferien findet nicht statt.

Wir haben wie gewohnt durchgehend an allen Tagen von 6:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, bitten Sie jedoch weiterhin darum, dass Sie Ihr Kind mindestens zwei Wochen nicht in die Betreuung geben, um die Ferien optimal planen zu können.

Gerne dürfen Sie den Zeitraum der benötigten Betreuung bei den KollegInnen an den Listen-Stehpulten ansagen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mühe,

Diakonie-Logoherzlichst

Petra Schuler
Koordinatorin
Hort am Stadtpark

20. Entenstaffel am 2. Juni

K800_Bild 1Der Tag begann regnerisch und wir fürchteten schon, dass die Staffel ausfallen könnte.

Doch kurz vor dem Start riss der Himmel auf und wir hatten herrlichen Sonnenschein und angenehme Lauftemperaturen.

Alle Läufer lernten erst einmal die Strecke mit ihren Tücken (Matschpfütze, Anstieg bei 700m) kennen. Dann ging es an den Start.

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K800_2K800_4Viele Klassen waren gekommen, um die Läufer anzufeuern und Herr Sander durfte auch nicht fehlen.

Die Läufer gaben alles und – und zum Glück hat niemand den Staffelstab verloren.

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Zum Schluss gab es für alle Läufer ein Getränk und eine kleine gelbe Ente.

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Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei – und wer weiß, vielleicht gewinnen wir dann ja eines des begehrten T- Shirts.

A. Harder (Sportlehrerin)

WPU-Kurs Schülerzeitung

Die 7. Ausgabe unserer
„Stadtpark-News“
ist
online!

Zu finden im Menü
„Schüler“  „Schülerzeitung“

Tolle Ausstellungseröffnung!

Der folgende Artikel wird mit freundlicher Genehmigung unseres Kooperationspartners auf unserer Homepage veröffentlicht.

Titel

Die Perspektive wechseln, einen neuen Blickwinkel einnehmen, um besser zu verstehen – das taten die Schüler der Klasse 6a der Grundschule am Stadtpark Steglitz. In einem gemeinsamen Fotoprojekt mit der Willkommensklasse näherten sie sich dem Thema Flucht und den Schicksalen ihrer Mitschüler. Am Donnerstag wurde die öffentliche Ausstellung eröffnet.

Die Kinder schauen sich interessiert ihre Ausstellung an. Foto: Gogol

Die Kinder schauen sich interessiert ihre Ausstellung an.

Die Bilder erzählen die Geschichte von Flucht und Ankommen. Nachgestellt und fotografisch festgehalten haben die Schüler, wie sich die Flüchtlinge verstecken, ihre Verzweiflung, die Angst und den Hunger, die Schleuser, die sie über die Grenze bringen, aber auch das neue Leben in Deutschland, wo sie sich mit Ämtern auseinandersetzen gleichzeitig aber auch eine neue Kultur, ein anderes Leben kennenlernen müssen.

In einer Vitrine sind Collagen zu sehen. So hielten die Schüler ihre Lebenswelt fest. Foto: Gogol

In einer Vitrine sind Collagen zu sehen. So hielten die Schüler ihre Lebenswelt fest.

Die Idee zu dem Projekt hatte die Fotokünstlerin Anna Stolmár. Als sie im November 2015 nach dreijährigem Aufenthalt in Tansania zurückkehrte nach Deutschland, waren die Zeitungen voll von Berichten über Flüchtlinge, erinnert sie sich.

Sie kommt selbst aus einer Flüchtlingsfamilie, weiß um die Schwierigkeiten, in einem fremden Land anzukommen.

In Bildern hielten die Schüler Flüchtlingsschicksale fest. Foto: Gogol

In Bildern hielten die Schüler Flüchtlingsschicksale fest.

Dass sie sich für ihr Projekt die Grundschule am Stadtpark Steglitz ausgesucht hat, dafür ist ihr Schulleiter Matthias Meyer dankbar. „Kaum etwas bewegt uns derzeit so wie die Situation derer, die aus ihrer Heimat fliehen mussten und bei uns Schutz suchen“, sagte er zur Eröffnung. Ihre Perspektive einzunehmen sei Grundlage für das Verstehen. Im Verständnis für einander sieht Stolmár die Grundlage für ein friedliches (Zusammen-)Leben.

Vier intensive Monate hat Stolmár an der Schule mit dem Projekt verbracht, in denen es hitzige Diskussionen gab, aber auch lustige Momente und „schwierige deutsche Wörter, die in der Willkommensklasse außer mir niemand verstanden hat“. Vier Monate, in denen  sich die Kinder mit Fotografie beschäftigten, überlegten, wie ausdrucksstarke Bilder entstehen, welche Motive zusammenpassen.

Die beteiligten Schüler und Lehrer freuten sich, dass die Ausstellung endlich eröffnet wurde. Foto: Gogol

Die beteiligten Schüler und Lehrer freuten sich, dass die Ausstellung endlich eröffnet wurde.

„Wir haben versucht, uns in die Lage der Flüchtlinge zu versetzen“, berichtet Sarah aus der Klasse 6a. „Wir haben die Perspektive gewechselt, eine Perspektive, die auch meine Eltern hatten“, ergänzt die Zwölfjährige, deren Eltern vor vielen Jahren nach Deutschland kamen. „Wir haben miterlebt, was die Flüchtlinge durchgemacht haben“, sagt ihre Mitschülerin Maya. Und sie haben gelernt, mit der Kamera umzugehen, berichten sie.

Doch nicht nur das Schicksal und das Leben der Flüchtlingskinder ist Teil der Ausstellung. In einer Vitrine haben die Schüler der 6a in Collagen ihre Lebenswelt festgehalten. Maya hat das mit Smileys gemacht, weil sie die gut findet. Ergänzt wird die Ausstellung durch Fragebögen, mit denen sich alle Kinder auf die Suche nach dem gemeinsamen Glück begeben.

(go; alle Fotos: Gogol)

Quelle:
http://www.stadtrand-nachrichten.de/wordpress/perspektivwechsel-grundschule-am-stadtpark-steglitz-eroeffnet-ausstellung-fuer-mehr-verstaendnis/