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„4000er-Schallmauer“ geknackt :-)

Erfolgreiche Neuauflage unseres Sponsorenlaufs!

Am 13. Mai fand der 2. Sponsorenlauf
rund um den Markusplatz statt.

–> siehe Bericht auf unserer Homepage
vom 17. Mai 2016

In diesem Jahr freuen wir uns über einen „erlaufenden“ Gesamtbetrag von knapp über

4.061,70 Euro.

Eine deutliche Steigerung im Vergleich zum letzten Jahr!
Wirklich toll!

Ein Dank gilt allen Läufern, Sponsoren und Helfern!

Wir freuen uns auf den Lauf im nächsten Jahr.

M. Oberthür

Projekttag „Suchtprävention“

Fachstelle für Suchtprävention

Auch in diesem Jahr freuen wir uns wieder, Ralf Hepprich von der Planungs- und Koordinierungsstelle für den Bereich der schulischen Suchtprävention für gemeinsame Projekttage gewonnen zu haben.

Traditionell – es ist schon der 3. Jahrgang in Folge – verbringen wir mindestens einen Projekttag mit jeder 6. Klasse im JFH Düppel, um uns intensiver mit dem Thema „Sucht“ auseinanderzusetzen. Riskanter Konsum ist bei Jugendlichen nach wie vor eine große Gefahrenquelle. Wir wollen die Schüler im Hinblick auf den Übergang in die Oberschule für mögliche Gefahren und Situationen sensibilisieren.

Am Mittwoch, den 8.6.16, hat die Klasse 6c ihren Projekttag zur Suchtprävention durchlaufen. Zur Erwärmung sollten die Schüler_innen sich zu Aussagen zum Thema „Sucht“ positionieren, z.B. zur der Aussage: „Jeder der raucht, kann auch jederzeit wieder mit dem Rauchen aufhören“.

Dabei geht es weniger um ein „Richtig“ oder „Falsch“, sondern darum, eine eigene Meinung zu bilden.

Team3Weiter ging es mit einem Spiel zum Thema „Sucht“ und „Genuss“ – die Kinder konnten sich aus Postkarten die Motive aussuchen, mit denen sie diese beiden Begriffe verbinden. Daraus konnte die Klasse erarbeiten, wann „Genuss“ zur „Sucht“ wird. In einem Rollenspiel konnten die Kinder dann darstellen, wie es ist, mit Gruppendruck umzugehen.

Den Schüler_innen hat der Projekttag gut gefallen und sie haben neues Wissen zum Thema „Sucht“ mit nach Hause genommen.

Am 22.6.16 geht die Klasse 6b und am 7.7.16 die Klasse 6a zum Projekttag „Suchtprävention“.

Wir freuen uns darauf, die Klassen wieder intensiv zu begleiten.

Nicole Atzler (Schulstation)

STREIK-INFO

Montag, 20. Juni, und Dienstag, 21. Juni

Auch an unserer Schule wird das Auswirkungen
auf den Unterrichtsablauf
in einigen Klassen
haben.

In welchem Umfang bzw. ob sich der Streik überhaupt auf den Stundenplan Ihres Kindes auswirken wird, erfahren Sie schnellstmöglich durch Ihre Klassenleitung.

Der Hort ist an den Arbeitskampfmaßnahmen nicht beteiligt!

Ferien-Info des Hortes

Liebe Eltern,

eine Abfrage zu den Sommerferien findet nicht statt.

Wir haben wie gewohnt durchgehend an allen Tagen von 6:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, bitten Sie jedoch weiterhin darum, dass Sie Ihr Kind mindestens zwei Wochen nicht in die Betreuung geben, um die Ferien optimal planen zu können.

Gerne dürfen Sie den Zeitraum der benötigten Betreuung bei den KollegInnen an den Listen-Stehpulten ansagen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mühe,

Diakonie-Logoherzlichst

Petra Schuler
Koordinatorin
Hort am Stadtpark

20. Entenstaffel am 2. Juni

K800_Bild 1Der Tag begann regnerisch und wir fürchteten schon, dass die Staffel ausfallen könnte.

Doch kurz vor dem Start riss der Himmel auf und wir hatten herrlichen Sonnenschein und angenehme Lauftemperaturen.

Alle Läufer lernten erst einmal die Strecke mit ihren Tücken (Matschpfütze, Anstieg bei 700m) kennen. Dann ging es an den Start.

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K800_2K800_4Viele Klassen waren gekommen, um die Läufer anzufeuern und Herr Sander durfte auch nicht fehlen.

Die Läufer gaben alles und – und zum Glück hat niemand den Staffelstab verloren.

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Zum Schluss gab es für alle Läufer ein Getränk und eine kleine gelbe Ente.

K800_6

Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei – und wer weiß, vielleicht gewinnen wir dann ja eines des begehrten T- Shirts.

A. Harder (Sportlehrerin)

WPU-Kurs Schülerzeitung

Die 7. Ausgabe unserer
„Stadtpark-News“
ist
online!

Zu finden im Menü
„Schüler“  „Schülerzeitung“

Tolle Ausstellungseröffnung!

Der folgende Artikel wird mit freundlicher Genehmigung unseres Kooperationspartners auf unserer Homepage veröffentlicht.

Titel

Die Perspektive wechseln, einen neuen Blickwinkel einnehmen, um besser zu verstehen – das taten die Schüler der Klasse 6a der Grundschule am Stadtpark Steglitz. In einem gemeinsamen Fotoprojekt mit der Willkommensklasse näherten sie sich dem Thema Flucht und den Schicksalen ihrer Mitschüler. Am Donnerstag wurde die öffentliche Ausstellung eröffnet.

Die Kinder schauen sich interessiert ihre Ausstellung an. Foto: Gogol

Die Kinder schauen sich interessiert ihre Ausstellung an.

Die Bilder erzählen die Geschichte von Flucht und Ankommen. Nachgestellt und fotografisch festgehalten haben die Schüler, wie sich die Flüchtlinge verstecken, ihre Verzweiflung, die Angst und den Hunger, die Schleuser, die sie über die Grenze bringen, aber auch das neue Leben in Deutschland, wo sie sich mit Ämtern auseinandersetzen gleichzeitig aber auch eine neue Kultur, ein anderes Leben kennenlernen müssen.

In einer Vitrine sind Collagen zu sehen. So hielten die Schüler ihre Lebenswelt fest. Foto: Gogol

In einer Vitrine sind Collagen zu sehen. So hielten die Schüler ihre Lebenswelt fest.

Die Idee zu dem Projekt hatte die Fotokünstlerin Anna Stolmár. Als sie im November 2015 nach dreijährigem Aufenthalt in Tansania zurückkehrte nach Deutschland, waren die Zeitungen voll von Berichten über Flüchtlinge, erinnert sie sich.

Sie kommt selbst aus einer Flüchtlingsfamilie, weiß um die Schwierigkeiten, in einem fremden Land anzukommen.

In Bildern hielten die Schüler Flüchtlingsschicksale fest. Foto: Gogol

In Bildern hielten die Schüler Flüchtlingsschicksale fest.

Dass sie sich für ihr Projekt die Grundschule am Stadtpark Steglitz ausgesucht hat, dafür ist ihr Schulleiter Matthias Meyer dankbar. „Kaum etwas bewegt uns derzeit so wie die Situation derer, die aus ihrer Heimat fliehen mussten und bei uns Schutz suchen“, sagte er zur Eröffnung. Ihre Perspektive einzunehmen sei Grundlage für das Verstehen. Im Verständnis für einander sieht Stolmár die Grundlage für ein friedliches (Zusammen-)Leben.

Vier intensive Monate hat Stolmár an der Schule mit dem Projekt verbracht, in denen es hitzige Diskussionen gab, aber auch lustige Momente und „schwierige deutsche Wörter, die in der Willkommensklasse außer mir niemand verstanden hat“. Vier Monate, in denen  sich die Kinder mit Fotografie beschäftigten, überlegten, wie ausdrucksstarke Bilder entstehen, welche Motive zusammenpassen.

Die beteiligten Schüler und Lehrer freuten sich, dass die Ausstellung endlich eröffnet wurde. Foto: Gogol

Die beteiligten Schüler und Lehrer freuten sich, dass die Ausstellung endlich eröffnet wurde.

„Wir haben versucht, uns in die Lage der Flüchtlinge zu versetzen“, berichtet Sarah aus der Klasse 6a. „Wir haben die Perspektive gewechselt, eine Perspektive, die auch meine Eltern hatten“, ergänzt die Zwölfjährige, deren Eltern vor vielen Jahren nach Deutschland kamen. „Wir haben miterlebt, was die Flüchtlinge durchgemacht haben“, sagt ihre Mitschülerin Maya. Und sie haben gelernt, mit der Kamera umzugehen, berichten sie.

Doch nicht nur das Schicksal und das Leben der Flüchtlingskinder ist Teil der Ausstellung. In einer Vitrine haben die Schüler der 6a in Collagen ihre Lebenswelt festgehalten. Maya hat das mit Smileys gemacht, weil sie die gut findet. Ergänzt wird die Ausstellung durch Fragebögen, mit denen sich alle Kinder auf die Suche nach dem gemeinsamen Glück begeben.

(go; alle Fotos: Gogol)

Quelle:
http://www.stadtrand-nachrichten.de/wordpress/perspektivwechsel-grundschule-am-stadtpark-steglitz-eroeffnet-ausstellung-fuer-mehr-verstaendnis/

„Helfer des Monats“ Mai 2016

Jeden Monat werden durch die Klassen ihre “Helfer des Monats” an die Redaktion gemeldet.

Einen tollen Ausflug machte unsere Klasse 1c im Mai ins Planetarium. Diesen organisierte und begleitete Frau Yuen. „Vielen Dank!“

Jede Woche (!!!) unterstützen Frau Ollanketo und Frau Winter als „Lesepatinnen“ die StadtparkerInnen der Klasse 2a. Frau Ollanketo begleitet außerdem viele Ausflüge unserer Zweitklässler. „Wie schön, dass wir Sie haben!“

Der Schwimmwettkampf, an dem unsere Schule erstmalig mit Drittklässlern teilnahm, wurde durch Eltern der Klasse 3a begleitet. Ein ganz herzliches Dankeschön geht aus diesem Grund an Frau Calmus und Herrn Hagemann. „Sie waren eine tolle Unterstützung! Vielen Dank!“

Außerdem begleiteten Frau Hoch und Frau Garbulowski die Klasse 3a und Herr Krause die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b in die Gartenarbeitsschule. „Danke, dass Sie uns begleitet haben!“

Unsere Klasse 4a möchte ihrer Lesepatin Frau Kruse auf diesem Weg DANKE sagen. „Wir freuen uns sehr, dass Sie uns so viel unterstützen!“

Das Tropical Islands war Ziel der Schülerfahrt der Klasse 4b. Diese wurde durch Frau Kiesel und Frau Mollau begleitet. „Es war eine tolle Klassenfahrt, vielen Dank, dass Sie uns begleitet haben!“

Frau Schröder-Chouffane und Frau Holzenkamp begleiteten unsere Klasse 5a zum diesjährigen Orientierungswandern. „Vielen Dank, dass Sie uns die notwendige Orientierung gaben!“ 😀

Auch die Klasse 6c war auf Reisen. „Liebe Frau Freidank, toll, dass Sie dabei waren! Herzlichen Dank für Ihre Begleitung!“

Toll, wie viel Unterstützung wir Monat für Monat erhalten! Herzlichen Dank auch all denjeniegen, die hier nicht namentlich genannt wurden!

Wassereis zur Erfrischung!

Am 8. Juni 2016 (Mittwoch), verkauft die Klasse 4d in den großen Pausen vor der Mediothek leckeres Wassereis.

Wer möchte, kann auch ein Stück Kuchen erwerben.

…und bitte nicht vergessen: Der Müll gehört in den Mülleimer!!!

Wir suchen…

Begleitung zum Fairplay Soccer Turnier am 14.06.2016

FairplaySoccerLiebe Eltern,

wir nehmen dieses Jahr am „Fairplay Soccer Cup“ teil und freuen uns darüber, dass Ihre Kinder zahlreich daran teilnehmen möchten.

Damit es für die Kinder ein unvergessliches Erlebnis werden kann, wollen wir einen reibungslosen Ablauf gewährleisten.

Da wir mit einer großen Gruppe zum Turnier fahren, brauchen wir dringend Eltern die uns zum Turnier begleiten und vor Ort unterstützen.

Das Turnier findet am Dienstag, den 14.06.2016 statt.
Treffpunkt ist um 7 Uhr an der Schule.
Das Turnier findet an der Ernst-Reuter-Sportanlage 5 in der Onkel-Tom-Str. 40 statt.

Wir fahren gemeinsam mit der BVG hin und zurück und werden ca. 13:30 Uhr zurück an der Schule sein.

Bei Interesse melden Sie sich bitte in der Schulstation, per Mail:
m.gruetzner@tandembqg.de oder telefonisch unter : 0171-3794890

Mit freundlichen Grüßen
Jörn Schäfer / Michael Grützner

Was sind die Ziele der Fairplay Soccer Tour
(
Quelle: http://www.soccer-tour.de/)

Voreingenommenheit und Ausgrenzung
sind ein integraler Bestandteil unseres Alltags: Menschen werden aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Nationalität, ihrer Religionszugehörigkeit, ihrer Geschichte, ihrer Körpergröße, ihres Alters, ihres Geschlechts oder ihrer Sprachkompetenz diskriminiert.

Hier kommt dem menschlichen Bedürfnis nach einer klaren Unterscheidung zwischen dem Eigenen und dem Fremden eine zentrale Bedeutung zu.

Die Fairplay Soccer Tour
ist ein bundesweit angelegtes Integrations- und Präventionsprojekt, welches die individuellen Einstellungen und Verhaltensweisen der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen reflektiert und somit bei der Entwicklung von Handlungskompetenzen im Umgang mit Diskriminierung beiträgt.

Unter dem Motto „SHAKEHANDS – Fairplay für gewaltfreien und weltoffenen Sport“
setzt die Deutsche Soccer Liga e.V.  2016 die Sparkassen Fairplay Soccer Tour fort.

 SHAKEHANDS – das ist mehr als sich die Hand zu geben. Und es geht darüber hinaus, den anderen gegenüber Respekt zu zollen.

Beim Streetsoccer geht es nicht nur um Bolzen und der beste im Spiel zu sein, sondern vor allem: Regeln einzuhalten, Unterschiede und Gemeinsamkeiten (an-) zu erkennen, Verantwortung zu übernehmen, respektvoll miteinander umzugehen und Fairplay zu leben.

Ein Grundsatz unserer Philosophie ist es, Vielfalt wertzuschätzen und ein offenes, vorurteilsbewusstes Miteinander zu fördern. Wer bereit für SHAKEHANDS ist, ist bereit, sich mit seinem Gegenüber, mit anderen Meinungen, Werten und auch mit Vorurteilen bewusst auseinander zu setzen. Wir möchten den Teamgeist, Gemeinschaftssinn der Teilnehmer*innen schärfen und ihnen zeigen, dass sie Konflikte auf dem Spielfeld selbst lösen können – sportlich und gewaltfrei.