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„Es war einmal…“

Am Freitag, den 17.11.2017, hatten wir anlässlich des bundesweiten Vorlesetags einen besonderen Projekttag, zu dem wir extra bereits Tage vorher verschiedene Märchen mitgebracht haben.
Durch eine kleine Umfrage am Anfang des Tages haben wir bereits festgestellt, dass wir schon wirklich viele Märchen kennengelernt, gelesen, gesehen oder gehört haben. 
Aber was macht so ein Märchen eigentlich aus? Was haben die vielen Märchen gemeinsam? Dazu sind wir in die Rolle von Märchenforschern geschlüpft und haben verschiedene Märchen untersucht, um Gemeinsamkeiten herauszufinden. 
„…vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis…“
Äh! Moment einmal! Das haben viele von uns schon gehört und tatsächlich! Auch in bekannten Filmen wie „Star Wars“ oder auch in den verschiedenen „Harry Potter“-Bänden finden sich zahlreiche Märchenmerkmale! Es war ein leichtes zu überprüfen, ob es sich bei diesen Geschichten auch um echte Märchen handelt, denn nun sind wir Märchenprofis.
Nach so viel Theorie haben wir erst einmal in Ruhe ein gemütliches Leselager gebaut und entspannt (vor-)gelesen. Auch hier konnten wir unser neues Fachwissen sogleich einmal überprüfen.
Bis bald, eure 4a!

Was sind „Schulden“?…

…Wie kommt man dazu und wie werde ich sie wieder los? Was kann man mit Geld kaufen, was eher nicht und wie gehe ich mit meinem Geld um?

Mit diesen Fragen haben wir uns in der ersten Woche der Herbstferien beschäftigt.

Wir besuchten die Berliner Sparkasse im „Schloß“ und konnten einen Einblick in das Bankleben gewinnen. Den Kindern wurde erklärt, wie der Ablauf des Geldes funktioniert, von der „Überweisung“ über „Kredite“ und das „Abheben“ vom eigenen Geld.

Als Highlight wurde uns der im Keller sicher bewachte Tresorraum gezeigt. Natürlich ist es nicht wie bei Dagobert Duck, der in dem Raum in seinem Geld baden kann. Jeder Kunde hat dort sein eigenes Schließfach, in dem er seine Wertsachen, ob nun Geld oder auch Schmuck, aufbewahren kann.

Das erste Bild wurde gestaltet: „Das Geld rund um die ganze Welt“!
Auf einer Leinwand wurde das Bild in vielen bunten Farben erstellt. Die Kinder haben aufgezeigt,
wie die Menschen aus den verschiedensten Ländern mit Geld umgehen…auch, wenn sie nur wenig zur Verfügung haben.

Außerdem gestalteten wir eine Fotocollage, mit der wir eine Geschichte über einen kranken, armen Menschen beschrieben haben. Er hat kein Geld, was kann er machen und werden alle zum Schluss glücklich sein?

Dann kam der Besuch bei der Schuldnerberatung! Dort haben wir erfahren, was denn eigentlich die Aufgabe von denen ist und was sie alles tun, um Menschen, die in eine missliche Lage geraten sind, zu helfen.

Mit kleinen Aufgaben, wie zum Beispiel „Welche fünf Dinge nehme ich mit auf eine einsame Insel?“ oder auch kleine Rechenrätsel, die mit Schokotalern bewältigt wurden, konnte den Kindern deutlich gemacht werden, wie der Weg von der „Schuldenfalle“ raus aus der Krise funktioniert.

An den übrigen Tagen wurden wieder einige Bilder erstellt. Ob nun der „Geldbaum“, der „Mensch ohne Geld“, der „aus der Krise springende Mensch“ oder auch noch andere. Diese können sehr gerne ab dem 22.11.2017 in der Schuldnerberatung angeschaut werden, denn dort werden sie ausgestellt.

Wir hatten in dieser Woche sehr viel Spaß und auch wenn es ein außergewöhnliches Thema war, vermuten wir, dass die Kinder nun doch anders über ihr Taschengeld denken.

Esther Stephan vom Hort am Stadtpark

3a auf voller Fahrt!

Neulich war die
Klasse 3a zum Probetraining in der
„Stadtparker Verkehrsschule“.

Unsere Reporterinnen Clara, Heidi und Lina
haben dazu folgenden Bericht geschrieben:

St. Martin im Hort

Seit dem letzten Spielenachmittag am 20.10.17 waren wir alle, „Groß“ und „Klein“, mit den Vorbereitungen unseres Laternenfestes beschäftigt.

Fleißig wurden Kekse gebacken und ca. 100 Laternen gebastelt. Am großen Tag, am 10.11.17, blieben davon nur 35 Laternen übrig.

Toll, dass wieder sooo viele Kinder mit ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern gekommen sind!

Dieses Jahr hatten wir einen ungewöhnlichen Laternenumzug:
Aufgrund der unbeständigen Wetterlage und angekündigten Windböen fand unser Umzug im Schulgebäude statt. Nachdem alle Kinder ihre Laternen gefunden hatten und ihre Stäbe und Lichter bekamen, sangen wir zwei Lieder gemeinsam; stimmgewaltig schallten diese im Flur, bevor sich der lange Zug aus einem Lichtermeer durch die Fluren und Treppenhäuser ganz nach oben in den Musikraum bewegte.

Den großen Raum haben nur einige Lichterketten und unsere Laternen erleuchtet. Eine tolle Atmosphäre entstand, als wir alle das Lied „Sankt Martin, Sankt Martin“ sangen.

Mit dem Lied „Ich geh mit meiner Laterne“ kamen wir am Ende unseres Laternenumzuges wieder in bzw. vor der Mensa an, wo von den Kindern vorbereitete Leckereien wie Kekse, vegetarische Schmalzstullen und Kinderpunsch auf uns warteten.

Gut gestärkt und in bester Stimmung verging die Zeit wie im Flug und wir gingen alle zufrieden und erfüllt nach Hause.

Es war ein wunderschöner Abend, den wir alle gemeinsam in guter Stimmung verbracht haben. Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Jahr!

Renata Szabo vom Hort am Stadtpark

Neue Wandvitrine

Wir freuen uns und sind sehr glücklich:
Am 15. November 2017 wurde unsere neue Ausstellungs- und Informationsvitrine direkt gegenüber dem Sekretariat fachgerecht an der Wand montiert.

Die optisch sehr ansehnliche und mit zwei Lichtspots ausgestattete Vitrine wurde zu
100 Prozent von der BERLINER SPARKASSE gesponsert.

In regelmäßigen Abständen werden wir an diesem Ort Schülerprodukte aus unterschiedlichen Klassenstufen, Unterrichtsfächern und/oder Projekten präsentieren.

„Ganz herzlichen Dank, lieber Herr Lehmann, dass Sie und die Berliner Sparkasse dies ermöglicht haben!“

M. Meyer

Herbstsonne auf dem Teufelsberg

Den schönsten Herbsttag im Oktober hatten wir für unseren Ausflug gemeinsam mit unserer Patenklasse der 2d auf den Teufelsberg reserviert.

Der Weg dorthin war ziemlich weit und für die meisten die erste Fahrt mit Bus, U- und S-Bahn auf einer Strecke, aber wir waren uns einig: Es hat sich gelohnt!

Endlich angekommen ging es durch das bunte Herbstlaub den waldigen Weg bergauf.

Nun war es an der Zeit, unsere knurrenden Bäuche zu beruhigen. Manch einer bevorzugte zum Picknicken ein etwas abgelegenes Plätzchen.

Mit frischer Energie probierten wir schließlich unsere selbstgebastelten Drachen aus, erkundeten die Gegend und bestaunten die Aussicht über Berlin bis weit über den Fernsehturm hinaus.

Einige durchfuhr ein ziemlicher Schreck, als plötzlich die Sirene eines Polizeiwagens ertönte. Doch die lieben Beamten erlaubten sich nur einen kleinen Scherz und belebten ihre Mittagspause ein wenig mit ihren Späßen. Für uns war es spannend, ein Polizeiauto mal aus nächster Nähe zu betrachten und die Polizisten Löcher in den Bauch zu fragen.

Gegen Mittag trafen wir erschöpft, zufrieden und – wie Frau Jordan erleichtert feststellte – vollzählig wieder in der Schule ein.

Ein großes Dankeschön gilt unseren vier Begleiterinnen, die spontan eingesprungen sind, damit unser Ausflug allen unvorhersehbaren Widrigkeiten zum Trotz stattfinden konnte: Wir danken Frau Kuhrmann, Frau Frau Lam, Frau Öztürk und Frau Winestock.

Das war ein mächtig aufregender erster Wandertag!
… und der nächste ist schon geplant 😀

Bis dahin grüßen euch die 1a Kinder mit Frau Jordan

Projekttag „St. Martin“ in der 1d

Sankt Martins-LiederNovember. Zeit der ersten Lichter und Laternen, aber auch der Geschichten und des Sich-Erinnerns.

Die Erzählung vom St. Martin ist da genau richtig. Und so begannen wir den Tag im Kreis mit Laternenliedern, der Martinslegende und Erzählungen von Martinsfesten. Zum Glück schaute Frau Gransee kurz vorbei und konnte uns spontan mit der Gitarre bei allen Liedern begleiten. Das war so richtig schön.

In unseren Fibeln war auch eine Seite zum Martinstag gestaltet, die wir uns gerne und mit viel Freude angeguckt haben. Anschließend wurden wir mit der Technik des Schattenbildes vertraut gemacht. Es entstanden sehr schöne Friese, die die Martinslegende noch einmal erzählen.

Doch auch der Bettler sollte nicht vergessen werden. Während einer Entspannungsphase durchlebten wir noch einmal, wie er in Wind und Regen, Kälte und Schnee vor den Toren der Stadt saß und um Hilfe bat. Da war es ganz still im Klassenzimmer.

Den Abschluss bildete eine Erzählung vom schönsten Martinslicht  – Martin, ein Junge in unserem Alter, gibt seine Laterne an ein Kind weiter, dessen Laterne abgebrannt war. Auch da gab es wieder viel zu sehen, zu entdecken und nachzudenken.

Ein schöner Tag ging schnell zu Ende und wir freuen uns nun auf die kommende Lichterzeit. Vielen Dank sagen wir Frau Brandstädter und Frau Krebs, die uns so liebevoll unterstützt haben.

Die Klasse 1d und Margret Bartels.

Wer war eigentlich IBN AL-HAYTHAM?

Diese Frage stellte sich auch die Klasse 5a.

Aus diesem Grund besuchten wir im Rahmen der Berliner Science Week eine Ausstellung zu dem Mann, der entdeckte, wie wir sehen.

Nach einem kurzen Film über den Wissenschaftler aus dem arabischen Raum des 11. Jahrhunderts konnten die Schüler/innen  in  toll aufbereiteten Stationen die Spuren eines Denkers erkunden.

Seine wissenschaftlichen Erkenntnisse haben das Verständnis der Menschen von Licht und Sehen bahnbrechend verändert und auch die Klasse konnte erste wichtige Entdeckungen zu dem naturwissenschaftlichen Thema machen.

Unterstützt wurden wir dabei von Mitarbeitern, die sich viel Mühe gaben, uns die Demonstrationen sowie Experimente kindgerecht zu vermitteln. Am Ende bekam sogar jeder ein Buch zu dem Thema geschenkt.

Außerdem bedanken wir uns bei unserer Praktikantin Frau Brauer, ohne die der Ausflug nicht möglich gewesen wäre.

Klasse 5a mit Frau Ulrich

„Tüten im Wind“…

oder „Nasenaktionstag“ 😉

Am 20.10.2017 durften wir, die Klasse 6a, drei talentierte und überaus hochmotivierten Schauspieler vom Gripstheater bei uns begrüßen… zu einer Mischung zwischen Aktion und Theater.

Sie nahmen uns mit auf eine lehrreiche, interessante und „Fass-Dir-an-die-eigene-Nase“-Reise. Das Spannende war, wir wussten alle noch nicht, wo es hingehen wird.

Als Einstieg diente die Frage:

Was machen wir zu Hause mit unseren Plastiktüten?

Wir verwenden diese zumeist als Mülltüten.

Mittels schauspielerischem Handwerkszeug, wie „Filmszenen proben“, „Interviews geben“ und „Phantasien in Szenen umsetzen“, führte uns das Team durch unser eigenes Stück.

Eine Tüte wird meist nur 25 Minuten benutzt, hat aber eine sehr viel längere Haltbarkeitsdauer. Dieses Leben einer Tüte nachzuspielen oblag nun uns.

Plastiktüten werden verbrannt. 2700 Tonnen Müll landen jeden Tag im Ruhlebener Heizkraftwerk…so viel wie 1000 Elefanten. Müll gehört getrennt. Es gibt Kleidermüll, der in die Kleidertonne gehört. Defekte Handys sind Sondermüll und gehören wie Farbdosen nicht in den normalen Müll.

Wie kann aus Müll Strom entstehen?

Beim Verbrennen wird Energie frei und es findet eine Umwandlung statt. Durch die Müllverbrennung ist der Müll erstmal weg, aber es entstehen CO2 und Abgase, die unser Klima verändern… und es wird wärmer auf der Welt. Der Nordpol beginnt zu schmelzen.

Woraus bestehen Plastiktüten?

Sie werden aus POLYETHYLEN hergestellt, welches aus Erdöl gewonnen wird… und Erdöl wird es bald nicht mehr geben. Eine Tüte besteht aus 80 ml Erdöl. Pro Jahr werden 5,3 Millionen Tüten produziert. Dafür brauchen wir 260.000 Tonnen Erdöl pro Jahr. Sie sind Werbeträger und Einkaufshilfe.

Gibt es bald mehr Plastiktüten als Menschen?

Die Schüler*innen gewinnen einen kritischen Blick während des Aktionstheaters. Wie sie diesen verinnerlichen, kann nur der Alltag zeigen.

Drei Gruppen spielen nun für KIKA:

Wir verbrennen die Tüten.

Wir recyceln die Tüten.

Wir schmeißen die Tüten weg.

Das Stück endet mit einer Szene am Plastiksandstrand. Die Tüten werden trotz Mülltonne nicht entsorgt. Sie geraten in den Kreislauf der Natur, also auch Fische fressen diese und sterben daran. Und wir essen Fisch und Fischstäbchen. Das Mittelmeer ist eine Müllsuppe und jeder Mensch isst seine eigene Plastiktüte. Es kommt zur Gerichtsverhandlung. Die Tüte steht als Verursacherin vor Gericht und wird angeklagt. Sie will keinen Kummer bereiten. Sie will transportieren und schützen. Alle Schüler der Klasse 6a sind sich einig, dass wir Tüten vermeiden sollten. Stofftaschen, Trolleys und Kisten tun es auch. Tüten könnten teurer gemacht werden oder aus Algen hergestellt werden.

Jeder muss sich an seine eigene Nase fassen und selbstverantwortlich den Umgang mit den Plastiktüten gestalten bzw. vermeiden.

Eure Klasse 6a

Klasse 1d – Erste Etappe!

Nach der Einschulung waren wir nun alle sehr gespannt auf das, was kommen würde.

Buchstaben, Zahlen, Schreibübungen, aber auch Gedichte, Lieder, Tuschen und Sport – was hatten wir nicht alles darüber gehört. Jetzt war es an der Zeit, unsere eigenen Erfahrungen zu machen. Es wurden aufregende Wochen….

Die Buchstaben und Zahlen waren es, die oft im Mittelpunkt unserer Arbeit standen.

Da wurde geknetet und geklebt, mit Kastanien gearbeitet, mit dem Seil ausprobiert, Buchstaben zu legen,…

…fleißig geschrieben und dann geguckt, was wir geschafft haben. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.

Unsere ersten Tuschversuche brachten viel Freude ins Klassenzimmer. Spannende Herbstbilder entstanden. Auch im Musikunterricht lernten wir schon so manches Lied und probierten aus, wie es ist, allein vor der ganzen Klasse zu singen. Herzklopfen ist da ganz normal.

Manchmal ist es auch gut, alles in Ruhe zu betrachten… oder sich einen individuellen Arbeitsplatz zu suchen. Da hilft es dann auch mal, auf dem Boden zu liegen und zu arbeiten.

Auf jeden Fall helfen wir uns gerne!

Und der Ausflug zum Spielplatz war natürlich besonders toll. An unseren gelben Westen waren wir auch gut zu erkennen und kamen sicher hin und zurück.

Nun sind wir gespannt, was uns auf unserer 2. Etappe erwarten wird.

Es grüßen ganz herzlich die Kinder aus der 1d und Margret Bartels.