Home » Artikel geschrieben von Matthias Meyer (Page 5)

Wer fehlte denn da?!

Oh, am Dienstag, den 13.02.2018, waren die Schüler der Klasse 1d und Frau Brandstädter gar nicht in der Schule!!

Dafür kamen in die Klasse: Hexen, Zauberer, verschiedene Superhelden, Prinzessinnen, eine Polizistin, eine Rennfahrerin, ein Dino, eine Nixe, ein Löwe, eine Fledermaus und auch noch eine Einbrecherin sowie Signora Strega (Oberhexe).

Zusammen hatten alle Spaß bei der „Lauf-Tisch-Show“, bei der sich jeder von seiner schönsten oder gefährlichsten Seite präsentieren konnte. Ein professioneller Zauberer verzauberte alle mit super-spannenden Kunststücken, es wurden in der Klasse gespielt, gepustet, getanzt und immer wieder gegessen….

Danke an alle, die das köstliche Essen „zauberten“.

Es war ein schönes FASCHINGS-FEST 2018!

Bericht von Signora Strega und ihre „Rasselbande“
(…oder waren es doch Frau Brandstädter mit den Schüler*innen der 1d…? 😉 )

Auch Detektive werden hungrig!

Nachdem die kleinen und großen Detektive das Rätsel der Geheimschriften in der Winterferienoche erforscht hatten, wurde es auch Zeit, eine kulinarische Pause einzulegen.

Wir haben Nudelsalat aus Buchstabennudeln, Käse, Schinken und ganz viel Gemüse und mit leckerem Dressing zubereitet. Aber nicht ohne unsere bereits erworbene Erkenntnisse einzusetzen. Aus den vielen Buchstaben und Zahlen fanden wir erstaunliche Hinweise 😊.

Damit wir die geheimen Botschaften besser entziffern können, backten wir tolle Lupen, die wir auf Holzstielen befestigt haben. Jeder von uns konnte seine Lupe verzieren, um Verwechslungen bei diesem wichtigen Werkzeug zu vermeiden.

Anschließend haben wir alle Kinder im Ferienhort mit dem Nudelsalat bewirtet und alle haben eine Lupe bekommen.

Die gemeinsam verbrachten Stunden in der Küche haben sehr viel Spaß gemacht, es herrschte eine tolle geschäftige und familiäre Atmosphäre und die Ergebnisse konnten sich auch schmecken lassen.

Renata Szabo vom Hort am Stadtpark

Erfolgreiche Kufenflitzer beim Pinguin-Pokal

Am 01. Februar war es wieder soweit. Nach einem wunderbaren Eislauftag in Wilmersdorf für die Qualifizierung der LäuferInnen,  nahmen die StadtparkerInnen am Pinguin-Pokal für Grundschulen teil.

Die vom Berliner TSC-Eisschnelllauf organisierte Veranstaltung findet jährlich im Weltcup-Stadion im Sportforum Hohenschönhausen statt. Für alle beteiligten Schülerinnen und Schüler ist das wirklich ein tolle und einprägende Veranstaltung; dort auf die Bahn zu gehen, wo sonst die Eisschnelllauf-Profis trainieren und sich mit der Weltelite messen…toll!

Unter den 16 gemeldeten Mannschaften wurden in jeweils zwei Alterskategorien (1. bis 3. Klasse und 4. bis 6. Klasse) die SiegerInnen ermittelt. Jede Mannschaft startete mit 6 Läuferinnen oder Läufern und musste insgesamt 10 Runden auf der Weltcup-Bahn absolvieren, wobei jede(r) Schüler(in) mindestens eine Runde laufen musste.

Die Mannschaften unterstützten sich gegenseitig total super, standen am Rand und feuerten sich ganz toll an. Die Stimmung war fantastisch, so dass die „Kleinen“ den 7. und den 11. Platz von insgesamt 16 Mannschaften belegten. Wirklich ein gutes Ergebnis! Die „Großen“ belegten den 11. und 14. Platz von den insgesamt 16 gestarteten Mannschaften.

Somit sind die Ergebnisse als äußerst gut zu bewerten, da wir uns im Vorjahr auf den letzten Plätzen befanden. Wir sind wirklich stolz auf alle gestarteten Schülerinnen und Schüler der Grundschule am Stadtpark Steglitz.

Insgesamt ein toller Tag mit super Leistungen der StadtparkerInnen! Applaus!

Frau Harder, Frau Fischer, Herr Quick

Gelungener Start der Klasse 4a…

ins neue Kalenderjahr!

Der Januar ist bereits vorbei und die Wochen zwischen Neujahr und Fasching haben wir intensiv genutzt und hatten sehr viel Freude – auch außer Haus!

Eislauftag

Beim Eislauftag am 19. Januar haben wir uns alle aufs Eis getraut, auch wenn es dem oder der einen oder anderen etwas schwerer fiel. Wir drehten einige Runden auf der Bahn und hatten viel Spaß dabei! Da es Vormittag voller Bewegung ist, darf natürlich auch die Verpflegung nicht zu kurz kommen. Egal, ob mitgebrachte Speisen oder gekaufte Pommes Frites – nach zwei Stunden Eislaufen schmeckt das Essen erst so richtig gut!

Besuch im Blindenmuseum

Nicht einmal eine Woche später besuchten wir am 23. Januar gemeinsam mit Frau Löwigt das Blindenmuseum. Nachdem sich ein Teil der Klasse im Religionsunterricht bereits vorab mit dem Thema „Blindsein“ beschäftigte, sollte dieser Unterrichtsgang die Inhalte allen verdeutlichen – Ein Thema, das auch die Kinder ansprach, die nicht dem Evangelischen Religionsunterricht beiwohnen!

Vor Ort teilten wir uns in zwei Gruppen. Während die eine Gruppe dank eines tollen Gesprächs mit Frau Hamann einen Einblick in die Lebenswelt einer blinden Person bekam, lernte die andere Gruppe etwas über die Brailleschrift.

Wir lernten die Punkteschrift lesen und schreiben, konnten unsere eigenen Namen schreiben und bestaunten die Harry Potter-Romane in Blindenschrift. Kaum zu glauben, dass ein Buch, das sich so häufig verkauft, so teuer werden kann! Außerdem stellt es eine gewisse Herausforderung dar, quasi blind „Mensch ärgere dich nicht“ zu spielen, wenn man die Augenzahl auf dem Würfel sowie die vorzurückenden Felder ertasten muss. Ein Würfelbecher ist dabei ebenfalls unverzichtbar.

Frau Hamann nahm sich die Zeit und erklärte geduldig knifflige Situationen im Alltag und wir stellten sehr viele Fragen. Unsere anfängliche Scheu überwanden wir dabei rasch.

„Woher wissen Sie, welche Farbe Ihre Kleidung hat?“ – „Welche Probleme gibt es, wenn man als blinde Person einkaufen geht?“ – „Woher wissen Sie, ob das Wechselgeld stimmt?“ – „Wie können Sie eigentlich die Uhr lesen?“ Uns fiel ganz schnell auf, dass Frau Hamann überaus gut hören kann, denn sie ermahnte uns das eine oder andere Mal, dass wir wirklich still sitzen mussten, was uns bei einem so fesselnden Gespräch schwer fiel, denn wir waren voll und ganz auf die Berichte und die Gegenstände fokussiert, die uns vorgestellt wurden. So sagte uns ein Gerät beispielsweise an, welche Farbe unsere Kleidung, die wir trugen, hatte oder die Armbanduhr konnte aufgeklappt werden, damit die Zeiger ertastet werden können!

Dieser Ausflug hat uns so einiges Neues gezeigt und eine Schülerin fasste den Ausflug folgendermaßen zusammen:

„Frau Nüske! Ich dachte Museen sind immer langweilig und deswegen hatte ich heute eigentlich keine Lust auf den Ausflug, aber das hat mir richtig Spaß gemacht!“

Besuch im Alliiertenmuseum

Noch vor den Zeugnissen ging es am letzten Januartag ins Alliiertenmuseum, denn wir lernten so viel über Berlin und vor allem die Besatzung und Teilung fanden wir äußerst spannend! 

Da wir im Unterricht sehr gut aufpassten, war es uns ein Leichtes, noch einmal zu wiederholen, welcher Bezirk durch welche Großmacht besetzt worden war. Wir bestaunten die Exponate und amüsierten uns vor allem über die Wörterbücher der amerikanischen Soldaten.

Hauptsächlich vertieften wir vor Ort unser Wissen über die Berliner Luftbrücke während der Blockade 1948/49 und lernten Gail Halvorsen kennen. Ein Pilot, der den Kindern Berlins während der knappen Versorgungslage Schokolade brachte und sein Kommen durch das Wackeln der Tragflächen ankündigte, um dann Süßigkeiten abzuwerfen. So wurde er auch bekannt als „Onkel Wackelflügel“.

Passend dazu bastelten wir unseren eigenen Fallschirm, den wir zwar aufgrund des schlechten Wetters nicht von dem Rosinenbomber vor Ort abwerfen konnten, aber das holten wir dafür in der Schule nach und ließen unsere Fallschirme vom dritten Stock abwärts segeln.

Nun blicken wir gespannt in ein neues Halbjahr!

Bis bald!
Eure 4a

Nach langer Zeit…

…meldet sich die Klasse 5b!

Das 2. Halbjahr begann mit einer tollen Faschingsparty im Immenweg.

Zusammen mit der Klasse 3d konnten wir uns in den Räumlichkeiten und auf dem Gelände des Jugendclubs „Imme“ so richtig austoben, wild tanzen und spielen.

Das bunte und leckere Buffet lud zwischendurch immer mal wieder zum Naschen ein!

Hier konnten wir Fußball, Billard, Tischtennis oder Brettspiele spielen.

Das tollste dort war aber der große Discoraum mit einer super Anlage. Viele Tanz- und Gruppenspiele konnten wir hier durchführen.

Am meisten hat das Spiel „Just Dance“ Spaß gemacht.

Wir bedanken uns bei Herrn Backes, dem Leiter des Jugendclubs, dass er uns das alles ermöglicht hat!

Klasse 5b mit Frau Außieker

Bunte Kostüme auf dem Eis!

Auf den Spuren von Sherlock Holmes

Winterferien-Projekt im Hort:

Wir waren Detektive!!

Was macht ein Detektiv?

Ja, natürlich, Geräusche erkennen, durch die Gegend schleichen, Gegenstände ertasten, sich gut verstecken und so tarnen, dass man ihn nicht entdecken kann. Das wurde ausgiebig in verschiedenen Spielen ausprobiert.

Zur Einstimmung auf diese schwierige Aufgabe wurde jeden Morgen erst mal aus einem Buch gelesen: knisternde Spannung mit dem Titelhelden war garantiert.

Am Mittwoch wollten wir testen, wie sich das als Detektiv so anfühlt. Wir hatten Fotos von Gegenständen aus dem Stadtpark Steglitz gemacht und sollten diese dann im Park selbst suchen: Auf einem Bild war z. B. ein Spielplatzschild abgebildet. Leicht zu finden???

Von wegen, sehr genaues Hinschauen war gefragt. Was war noch auf dem Bild? Ein Baum, ein Haus, ein Teich…….??

Nach längerer Suche hatten wir doch alle Abbildungen gefunden. Das klare kalte Winterwetter hat unsere Detektive noch richtig angespornt.

Was brauchen Detektive noch? Na klar, eine richtige Lupe. Wir haben sie selbst gebastelt und ausprobiert. Es funktionierte hervorragend, besonders die Becherlupe.

Natürlich muss ein Detektiv auch versteckte Botschaften finden können. Wie soll das gehen? Ganz einfach, wir schrieben mit Wachs….. und dann mit Tusche darüber gemalt….na klar, nun wird die Botschaft lesbar. Sherlock Holmes kann sein Rätsel lösen.

Die Detektive zeigten die ganze Woche über ihren Eifer und erhielten zum Abschluss ihren verdienten Detektivausweis.

Angela Krebs und Cordula Holzenkamp vom Hort am Stadtpark

Impressionen vom Fasching der Klasse 2c

Frühstück

Deko

Spiele

Tanzschule „Traumtänzer“

Los geht´s!

Fasching mal anders…

„Helau!“, „Alaaf!“ oder auch „Bahn frei!“, riefen die Stadtparker und Stadtparkerinnen aus der 5a am Faschingsdienstag.

Wir verließen nämlich an diesem Tag unser gewohntes Schulgebäude und feierten auf der Eisbahn in Lankwitz.

Bei bestem Winterwetter und mit dem ein oder anderen Kostüm genossen wir die gemeinsamen Stunden. Der Spaß stand dabei an erster Stelle und wir alle werden auf dem Eis immer sicherer. Viele versuchten sich auch schon an besonderen Tricks oder veranstalteten ein „Robbenwettrennen“. 🙂

Insgesamt ein gelungener Faschingstag an den wir uns noch eine Weile erinnern werden.

Eure 5a mit Frau Ulrich

Runde 2 unseres Projekts „Lesetraining“

„Große helfen Kleinen“Ausrufezeichen

Einige Schüler*innen aus den unteren Klassen benötigen etwas mehr Zeit zum Lesenlernen und viele Stadtparker*innen aus den oberen Klassen möchten gern mehr Verantwortung für die jüngeren Schüler*innen übernehmen.

Zur weiteren Förderung der Kooperation zwischen „Klein“ und „Groß“ und damit auch unserer Schulgemeinschaft startet
Runde 2 des „Lesetrainer-Projekts“!

Lesetrainer*innen gesucht!!
Wir, das sind Fr. Atzler, Fr. Fischer (Schulsozialarbeiterinnen) und Fr. Brandstädter (Sonderpädagogin), werden im Februar 2018 in der 5. Jahrgangsstufe geeignete Lesetrainer*innen suchen.

Was ist die Aufgabe eines Lesetrainers?
Ein Lesetrainer übt mit einem Schüler der 1. oder 2. Klasse das Lesen.

Wann und wie wird geübt?
Das Üben findet immer in den ersten 10 Minuten einer Unterrichtsstunde an zwei Tagen in der Woche statt. Die Festlegung der Unterrichtsstunde erfolgt in Absprache mit den jeweiligen Klassen- und Fachlehrer*innen. In diesen 10 Minuten wird natürlich kein Test o.ä. geschrieben bzw. kein neues Thema eingeführt; so gewährleisten wir, dass die Lesetrainer*innen keinen wesentlichen Unterrichtsstoff verpassen.

Womit wird geübt?
Für das Lesetraining nutzen wir den IntraAct-Leselehrgang von Jansen/Streit/Fuchs. Dies ist ein systematisch aufgebauter Lehrgang, der in einer 1:1-Situation durchgeführt wird.

Ausbildung der Lesetrainer*innen!
In zwei Unterrichtsstunden wird den „Großen“ das System des IntraAct-Leselehrgangs erklärt und praktisch geübt. Die Ausbildung endet mit einer theoretischen und praktischen Prüfung nach dem dritten Treffen.

Zeitraum!
Um eine Kontinuität der Hilfe zu gewährleisten, werden die Lesetrainer*innen mindestens bis zu den Sommerferien aktiv sein – gerne auch länger für ein ganzes Jahr.

Würdigung der Arbeit als Lesetrainer*in!
Die regelmäßige Tätigkeit als Lesetrainer*in wird auf dem Zeugnis vermerkt.

Wir freuen uns auf viele „große“ Schüler*innen, die sich im Üben mit den „kleineren“ ausprobieren wollen.

N. Atzler, L. Fischer und A. Brandstädter