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„Sicher im Netz“

Neuigkeiten vom „Vorgarten-Projekt“

Der Frost geht…endlich! …und der Frühling kommt! Wie schön!

Langsam bahnt sich die Natur in all ihren bunten Farben den Weg zurück in unsere Gärten. So auch in unseren Vorgarten.

Gern bringe ich auf diesem Weg unser
Projekt „Vorgartenumgestaltung
in Erinnerung.

Was bisher geschah:

  • Gemeinsam hat die Schulgemeinschaft das Ziel formuliert, unsere Repräsentationsfläche vollkommen neu zu gestalten.
  • Kurz nach dem Beginn des Schuljahres 2017/18 forderten wir aus diesem Grund dazu auf, sich an einem Ideenwettbewerb zu beteiligen. Schüler*innen, Eltern, Lehrer*innen, Erzieher*innen, Schulsozialarbeiter*innen und die Nachbarschaft konnten bis zu den Herbstferien Ende Oktober ihre Ideen, Anregungen, Wünsche angeben.
  • Zwischenzeitlich wurde die Pädagogische Beratungsstelle „Grün macht Schule“ der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in das Projekt eingebunden. Diese Kooperation führt dazu, dass uns seit 5. Dezember die Landschaftsarchitektin Frau Beema unterstützt.
  • Während des ersten Expertengruppentreffens am besagten 5. Dezember sichteten alle Anwesenden die Rückmeldungen zum Ideenwettbewerb.
    (siehe auch: http://www.grundschule-am-stadtpark-steglitz.de/?p=21488)
  • Frau Beema strukturierte für und mit uns die weiteren Handlungsschritte.

Dazu gehörte auch ein zweitägiger Workshop am 25. und 26. Januar 2018.

Jahrgangsübergreifend haben jeweils zwei Kinder aller Klassen unserer Schule an diesem von Frau Beema angeleiteten Workshop teilgenommen. Unterstützt von unserer Hortmitarbeiterin Frau Szabo, unserer Nachbarin und Markusplatz-Initiative-Gründerin Frau Lübbeke sowie der Mama eines Schülers, Frau Leifheit, diskutierten und erörterten rund 44 Schüler*innen im Alter von 6 bis 12 Jahren Möglichkeiten zur nachhaltigen Umgestaltung unseres Vorgartens.

Dazu ging man auch an die Luft und sah sich die große Fläche vor unserem Gebäude mal ganz genau an.

Am zweiten Tag des Workshops wurden von unseren Schüler*innen ganz phantastische Modelle gebaut. Hier brachten sie ihre Ideen im wahrsten Sinne des Wortes „in Form“.

Nicht weniger als 9 große Holzplatten mit wirklich sensationellen Ergebnissen wurden von unseren Stadtparker*innen gestaltet.

Die 2. Expertengruppe am 27. Februar 2018 hatte ursprünglich zum Ziel, bereits mit der Konzepterstellung und Finanzplanung fortzufahren. Durch das krankheitsbedingte Fehlen wichtiger „Expert*innen“ mussten wir allerdings diese Inhalte auf das 3. Treffen verschieben (Termin folgt!). Die Anwesenden tauschten sich dennoch intensiv über das bereits Erarbeitete miteinander aus. Dabei wurden der Einfallsreichtum und die Kreativität unserer Stadtparker*innen ganz besonders gelobt!

Sobald es Neuigkeiten gibt, werden wir auch an dieser Stelle darüber berichten.

M. Meyer

Neue Lesetrainer*innen im Einsatz

Mit Freude können wir berichten, dass es an unserer Schule 14 neue Lesetrainer*innen gibt!

Nach drei Ausbildungsstunden, einem schriftlichen und einem praktischen Test, wurden den Kindern aus den Klassen 5a, 5b und 5c heute ihre Urkunden und ihre Lesetrainer*innenausweise unter dem tosenden Applaus der Klassenkamerad*innen übergeben.

Kurz zur Erinnerung: http://www.grundschule-am-stadtpark-steglitz.de/?p=22615

In den kommenden zwei Wochen bekommt jede/r  Lesetrainer*in „sein/ihr“ Lesepatenkind aus den Klassenstufen 1 und 2 zugeteilt und der Leselehrgang kann beginnen.

A. Brandstädter, L. Fischer, N. Atzler

SIND AUCH SIE DABEI?!

Integrationslots*innen Steglitz-Zehlendorf

„Frauen verschiedener Nationalitäten, ausgerüstet mit der Qualifizierung zur Stadtteilmutter sowie der Basisqualifizierung im Landesrahmenprogramm, sind im Diakonischen Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf als Integrationslotsinnen beschäftigt.“
(Quelle: https://www.berlin.de/lb/intmig/themen/integrationslots-innen/traeger/steglitz-zehlendorf/)

FLYER ZUM DOWNLOAD:
Integrationslots*innen (Stand Februar 2018)

Integrationslots*innen unterstützen Migrant*innen und Flüchtlinge dabei, ihre verschiedensten Anliegen zu bewältigen. Sie sind besonders geschulte Ansprechpartner*innen rund um die Themen Familie, Bildung und Erziehung.

Unsere Lots*innen stammen selbst aus Zuwandererfamilien und können sich mit Ihnen in Ihrer Muttersprache unterhalten, Sie unterstützen und begleiten. Sie vermitteln zwischen den Kulturen und tragen zum gegenseitigen Verständnis bei.

Auch in den Gemeinschafts- und Notunterkünften des Bezirkes unterstützen die Integrationslots*innen geflüchteten Menschen bei den ersten Schritten des Ankommens in Berlin an.

Die Vernetzung mit Kitas, Schulen, Beratungsstellen, Sprachkursträgern, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe und dem Bezirksamt ist für unsere Arbeit besonders wichtig. Die fachliche Begleitung erfolgt durch die Projektkoordinator*innen. Vermittelnde Einrichtungen bitten wir, zur Auftragsklärung Kontakt mit ihnen aufzunehmen.

Als Integrationslotsinnen

  • informieren wir über Angebote und Hilfen,
  • helfen und vermitteln wir sprachlich bei Kontakten zu Behörden, wie dem Jobcenter und der Ausländerbehörde,
  • helfen wir bei der Anmeldung für Deutschkurse,
  • unterstützen wir bei der Suche nach einem Kitaplatz und der Beantragung des Kita-Gutscheins und
  • begleiten und vermitteln wir sprachlich bei Elterngesprächen in Kita und Schule, bei Vorsorgeuntersuchungen und Schuleingangsuntersuchungen.

Unser Angebot ist vertraulich und kostenlos!

Diakonie-LogoKontakt:

Integrationslots*innen Steglitz-Zehlendorf
Albrechtstr. 81a
12167 Berlin
Tel. 030 – 29 02 28 28

Sprechstunde ohne Voranmeldung (in Deutsch, Arabisch und Persich):
Mittwoch 12 bis 15 Uhr

Termine außerhalb der Sprechstunden nach telefonischer Vereinbarung.

Projektkoordinatorin:
Frau Hamzagic
Mail: hamzagic@dwstz.de
Mobil: 0176 – 43 41 28 68

Diakonisches Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V.

Faschings-Aktionen im Hort am Stadtpark

Wie überall in Deutschland wurde auch im Hort am Stadtpark Fasching gefeiert. Am Dienstag, den 13.02.2018, kamen viele Kinder schon verkleidet in die Schule. Nachmittags wurden auch im Hort viele Aktionen rund um Fasching, Spaß und Spiel angeboten.

Anknüpfend an das Winterferien-Motto „Auf den Spuren der Detektive“ kamen alle Erzieher*innen als Detektiv*in, Agent*in, Polizist*in oder gar als Einbrecher*in und Dieb*in verkleidet. Bei einem Angebot konnten die Kinder selbst zu Detektiven werden und bei den vorgelesenen „Black-Stories Junior“ durch kombinierendes Fragen das Rätsel der Geschichte lösen.

Turbulent ging es beim „Schokoladen-Wettessen“ zu. Es war gar nicht einfach, die in mehreren Lagen eingepackten Schokoladen mit Gabel und Messer auszupacken. Zuvor musste noch eine Mütze und Handschuhe angezogen werden. Viele Kinder standen um den Tisch herum und feuerten an. Schließlich war es so weit und der süße, wohlverdiente Schatz konnte vernascht werden.

Rote, gelbe, grüne, blaue…; was wäre Fasching ohne Luftballons? Mit viel Spaß und Freude wurden Luftballons bemalt und bekamen „Füße“ aus Tonpapier. Anschließend wurde mit den „Stehauf“-Luftballons ausgiebig gespielt.

Ein altes Kinderspiel ist immer noch sehr beliebt! Immer zwei Kinder springen beim „Sackhüpfen“ um die Wette, manchmal im Slalom, das andere Mal im Zickzack-Parcours. Die vielen Angebote kamen gut an, und haben den Kindern viel Spaß bereitet.

Einer der Höhepunkte des Faschingstages war natürlich das Buffet, das – anstelle des Mittagsessens in der Mensa – im „Gelben Raum“ angerichtet und von den Eltern stark bereichert wurde (Vielen Dank!). Als krönender Abschluss wurde von drei Kindern noch eine riesige Torte aus Obststücken zubereitet.

Irina Höfker, Renata Szabo, Cordula Holzenkamp, Marina Strohschein, Martin Urban vom Team Hort am Stadtpark

EINLADUNG zur Mitgliederversammlung

ENDLICH WIEDER OFFEN!!!

Exakt 11 Monate nach Beginn der Baumaßnahme eröffnen wir
am
Montag, 5. März 2018,

die vollständig sanierten Schultoiletten im Westflügel
unseres Gebäudes.

Das Ergebnis ist phantastisch!

Einen kurzen Blick durchs „Schlüsselloch“ gefällig?

VORHER…                                                               NACHHER!

VORHER…                                                               NACHHER!

VORHER…                                                               NACHHER!

                         

 Wir freuen uns sehr! 

Ein riesengroßes, dickes und ganz herzliches

DANKESCHÖN

richten wir an all diejenigen,
die ihren Teil zur Sanierung
beigetragen haben!

Kleine, nur wenig zeitaufwändige Restarbeiten, werden den Schultag unserer Stadtparker*innen nicht beeinflussen und aus diesem Grund während des laufenden Betriebs vorgenommen.

M. Meyer

Klasse 4c im Blindenmuseum

Die Klasse 4c hat sich Frau Löwigt und den evangelischen Religionskindern angeschlossen und das Steglitzer Blindenmuseum besucht.

Lest, was die Kinder dort erlebt haben:

„Als wir dort angekommen sind, haben wir gleich den blinden jungen Mann Jonas kennengelernt. Er hat uns ganz viel über das Leben als Blinder erzählt und hat uns gefragt, was wir schon darüber wissen. Danach hat er uns aus einem Blindenbuch vorgelesen und es hat mich überrascht, wie schnell er lesen konnte und dass er keinen einzigen Fehler gemacht hat. Danach sind wir nach oben gegangen, um die Blindenschrift zu lernen. Es hat sehr viel Spaß gemacht, weil wir mit einer Blinden-Schreibmaschine schreiben konnten.“

Lea

„Ich war im Blindenmuseum. Dort haben wir zugehört. Da gab es einen Blindenstock. Zum Anziehen benutzen sie ein Hilfsmittel, das sagt die Farbe an. Es war spannend und es hat mir gefallen. Die Themen haben mir gefallen. Die Busfahrt war toll. Wir haben die Brailleschrift gesehen.“

Berkay

„Wir waren im Blindenmuseum. Wir haben die Blindenschrift kennengelernt. Es gab eine Maschine, die Blindenschrift schreibt. Danach haben wir Brillen aufgesetzt und Mensch-ärgere-dich-nicht für Blinde gespielt.“

Yigit und Obeida

„Im Blindenmuseum war es sehr toll. Besonders gefallen hat mir das Harry-Potter-Buch in Blindenschrift. Man konnte auch selber Blinden-Spiele spielen und in Blindenschrift schreiben. Es hat mir sehr gefallen.“

Konrad

Eure Klasse 4c mit Frau Wagatha

Eines Tages werden auch wir alt sein…

Im vergangenen Halbjahr haben wir im Wahlpflichtunterricht (WPU-Kurs) „Treffen der Generationen“ viel erlebt.

Wir haben uns mit älteren Mitmenschen und ihrer Lebenswelt auseinandergesetzt und gesehen, inwiefern sich die Lebensumstände ändern können, wenn man älter wird.


Wir haben uns über Krankheiten wie beispielsweise Demenz informiert und im „Vitanas Senioren Centrum Am Stadtpark“ viele nette Menschen kennengelernt. Wir haben gesehen, wie sie dort leben und Frau Kaufmann hatte uns geduldig vor Ort unsere zahlreichen Fragen beantwortet. Wir durften auch in kleinen Gruppen mit anpacken und konnten einen Einblick in die Arbeitswelt einer AltenpflegerIn ergattern.

Zuletzt hatten wir einen kleinen Eigenversuch durchgeführt, um uns einmal selbst in die Situation zu versetzen und zu erfahren, wie es sich anfühlt älter zu werden.
Wie ist es, wenn die Sehkraft nachlässt oder Gelenke versteifen? Inwiefern verändern sich alltägliche Bewegungen, wenn die Arme und die Beine schwerer werden? Treppensteigen und Schnürsenkelbinden sind dann anstrengender! Schnell stellten wir fest, dass auch die Bedienung des Smartphones oder das Schmieren eines Nutellabrotes eine ganz neue Herausforderung darstellen können.

A. Nüske (WPU-Kurs „Treffen der Generationen“)